Schön ist er schon, der Schnee. Weil er in diesem Ausmaß in Radolfzell so selten geworden ist, haben wir den Tag mit Schnee in Szenen aus der Stadt und vom Seeufer eingefangen
Ein weißer Tunnel: Die ausladenden Äste tragen den Schnee, eine Frau genießt am Radolfzeller Ufer auf einer Bank bei Sonnenschein die Winterstimmung und den Blick über den Zeller See auf die Höri.
Bild: Jarausch, Gerald

Ein weißer Tunnel: Die ausladenden Äste tragen den Schnee, eine Frau genießt am Radolfzeller Ufer auf einer Bank bei Sonnenschein die Winterstimmung und den Blick über den Zeller See auf die Höri.

Ich bin auch noch da: Ein Sperling sitzt inmitten von schneebedeckten Zweigen. Viel Auswahl an Sitzgelegenheiten hat er dort keine.
Bild: Jarausch, Gerald

Ich bin auch noch da: Ein Sperling sitzt inmitten von schneebedeckten Zweigen. Viel Auswahl an Sitzgelegenheiten hat er dort keine.

Tiefe Spuren im Schnee auf der Radolfzeller Mole: Rund 20 bis 30 Zentimeter dürfte der Schnee hoch sein.
Bild: Jarausch, Gerald

Tiefe Spuren im Schnee auf der Radolfzeller Mole: Rund 20 bis 30 Zentimeter dürfte der Schnee hoch sein.

Wie ein Linolschnitt des Radolfzeller Malers Lothar Rohrer: Unter der Schneelast zeichnen Baumstämme und Äste auf der Mole vor dem Bahnhof einen scharfen Kontrast. Der See spielt ausnahmsweise nur eine verschwimmende Nebenrolle in diesem Naturschauspiel.
Bild: Jarausch, Gerald

Wie ein Linolschnitt des Radolfzeller Malers Lothar Rohrer: Unter der Schneelast zeichnen Baumstämme und Äste auf der Mole vor dem Bahnhof einen scharfen Kontrast. Der See spielt ausnahmsweise nur eine verschwimmende Nebenrolle in diesem Naturschauspiel.

Wirkt wie eine Kulisse für den Film „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, doch Prinz und schöne Magd sind nicht zu sehen: Fast zu schön, um ihn zu betreten – der Stadtgarten mit Pavillon in winterlicher Pracht.
Bild: Jarausch, Gerald

Wirkt wie eine Kulisse für den Film „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, doch Prinz und schöne Magd sind nicht zu sehen: Fast zu schön, um ihn zu betreten – der Stadtgarten mit Pavillon in winterlicher Pracht.

Immer mit der Schippe ran: Damit die Gehwege nutzbar sind, mussten gestern Mieter und Hausbesitzer jede Menge Schnee bewegen.
Bild: Jarausch, Gerald

Immer mit der Schippe ran: Damit die Gehwege nutzbar sind, mussten gestern Mieter und Hausbesitzer jede Menge Schnee bewegen.

Nass gemacht: Das Schnitzwiib auf dem Kappedeschle-Brunnen in der Poststraße lehnt sich an den Schnee zurück, der sich auf dem Rücken der Brunnenfigur angehäuft hat.
Bild: Jarausch, Gerald

Nass gemacht: Das Schnitzwiib auf dem Kappedeschle-Brunnen in der Poststraße lehnt sich an den Schnee zurück, der sich auf dem Rücken der Brunnenfigur angehäuft hat.

Ein Eis, aber bitte mit Sahne: Für die große Tüte auf dem Marktplatz gibt es noch einen extra Schlag obendrauf.
Bild: Jarausch, Gerald

Ein Eis, aber bitte mit Sahne: Für die große Tüte auf dem Marktplatz gibt es noch einen extra Schlag obendrauf.

Ein blauer Farbtupfer im Einheitsweiß der Brühlstraße: Der Regenschirm hebt sich deutlich von seiner Umgebung ab.
Bild: Jarausch, Gerald

Ein blauer Farbtupfer im Einheitsweiß der Brühlstraße: Der Regenschirm hebt sich deutlich von seiner Umgebung ab.

Wirkt wie eine Kulisse für den Film „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, doch Prinz und schöne Magd sind nicht zu sehen: Fast zu schön, um ihn zu betreten – der Stadtgarten mit Pavillon in winterlicher Pracht.
Bild: Jarausch, Gerald

Wirkt wie eine Kulisse für den Film „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, doch Prinz und schöne Magd sind nicht zu sehen: Fast zu schön, um ihn zu betreten – der Stadtgarten mit Pavillon in winterlicher Pracht.

Reichlich zu tun: Ein Räumfahrzeug der Technischen Betriebe Radoltzell auf der Friedrich-Werber-Straße.
Bild: Jarausch, Gerald

Reichlich zu tun: Ein Räumfahrzeug der Technischen Betriebe Radoltzell auf der Friedrich-Werber-Straße.

Ungewohnter Anblick in Radolfzell: Die abgestellten Fahrzeuge präsentierten sich am Morgen tief eingeschneit.
Bild: Jarausch, Gerald

Ungewohnter Anblick in Radolfzell: Die abgestellten Fahrzeuge präsentierten sich am Morgen tief eingeschneit.

Wer sein Rad liebt, schiebt. Diese Binsenweisheit wird bei diesen Witterungsverhältnissen für so manchen Radfahrer wie hier beim Stadtgarten leidige Wirklichkeit.
Bild: Jarausch, Gerald

Wer sein Rad liebt, schiebt. Diese Binsenweisheit wird bei diesen Witterungsverhältnissen für so manchen Radfahrer wie hier beim Stadtgarten leidige Wirklichkeit.