Wuchtiger Abklatsch: Eine Steinpyramide am Radolfzeller See-Ufer dekoriert die Fläche der freigelegten Ufersteine unweit der Skultur El Nino (im Bildhintergrund). Die Gewichtheber-Variante von Sepp Bögles Steinbalancen kommt zwar etwas klobig daher, hat aber dennoch ihren optischen Reiz an der Mole und dem Ruhe ausstrahlenden Untersee. Nicht gerade filigran, aber immerhin echte Handarbeit.

Bald dürften auch wieder die Original-Steinbalancen am See-Ufer zu sehen sein, an der „Mole letzter Baum“. Denn Steinkünstler Sepp Bögle verbringt die warmen Monate des Jahres immer in seiner Heimat am Bodensee. Werke wie die Hobby-Skulptur auf dem Bild darf Bögle dann durchaus auch als kleine Ehrerbietung an seine Arbeit verstehen.

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Allerdings könnte er dieses Werk nur zu Gesicht bekommen, wenn der Wasserstand so niedrig wäre wie hier. Das Kunstwerk wegzutragen, wäre schwer. Und woanders als hier würde es auch nicht so gut wirken.