Die Corona-Situation verschärft sich, immer mehr Menschen erkranken an dem Virus. Damit sich auch die Zahl der Geimpften erhöht, wird am morgigen Donnerstag, 25. November, von 10.30 bis 15 Uhr ein weiterer Gemeindeimpftag im Radolfzeller Milchwerk angeboten.

Zur Verwendung kommen dabei der Einmal-Impfstoff von Johnson & Johnson sowie die mRNA-Impfstoffe von Biontech und Moderna für Erst-, Zweit- und Drittimpfungen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Geimpft werden können gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) alle Personen ab 12 Jahren. Jugendliche zwischen 12 und einschließlich 15 Jahren müssen jedoch in Begleitung eines Erziehungsberechtigten erscheinen.

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Zweitimpfungen können nur verabreicht werden, wenn die Erstimpfung mit den Impfstoffen von Biontech und Moderna mindestens drei Wochen zurückliegt. Wer zum dritten Mal geimpft werden möchte, dessen Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff muss mindestens sechs Monate zurückliegen. Wer das erste Mal mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft wurde, dem wird eine Auffrischung schon nach vier Wochen empfohlen.

QR-Code wird ausgehändigt

Impfwillige werden gebeten, zum Gemeindeimpftag im Milchwerk ein Ausweisdokument sowie den Impfpass mitzubringen. Nach den Impfungen wird ein QR-Code für den digitalen Impfpass ausgehändigt.

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Im Einsatz werden nach Informationen des Landratsamts Konstanz drei Mobile Impfteams sein – das ist ein Team mehr als beim vergangenen Impftag Ende Oktober. Damals war es zu langen Wartezeiten gekommen. Grund dafür war laut der Stadtverwaltung unter anderem die hohe Anzahl an Erstimpfungen, wodurch längere Aufklärungsgespräche nötig wurden. Auch das niederschwellige Angebot ohne vorherige Anmeldung wirkte sich auf die Wartezeiten aus. Bereits kurz nach dem Gemeindeimpftag kündete die Stadtverwaltung an, dass das Mobile Impfteam nach Möglichkeit die technischen und personellen Ressourcen erhöhen werde.