Die Corona-Zahlen schnellen derzeit unaufhaltsam in die Höhe. Auch Schulen und Kindertagesstätten sind davon betroffen und vermelden Infizierte. Öhningens Bürgermeister Andreas Schmid informierte am Mittwoch über zwei infizierte Erzieherinnen im Kindergarten der Gemeinde, zwei weitere waren Verdachtsfälle. Zudem gebe es auch Krankmeldungen, die nichts mit Corona zu tun haben. Die Eltern der Krippen-Kinder habe man gebeten, Kinder im Alter bis drei Jahren wenn möglich daheim zu betreuen. Sollten es noch mehr Krankmeldungen werden, muss der Kindergarten in den Notbetrieb, so Schmid.

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In Gaienhofen gab es in der Kita Seestern am Mittwoch zwölf Kinder mit positivem PCR-Test, zudem waren laut der Gemeinde sechs Erzieher und Erzieherinnen infiziert. Sollten es noch mehr werden, müssen die Betreuungszeiten angepasst werden. An der Grund- und Werkrealschule waren ein Lehrer und sieben Kinder infiziert. Weil weitere Lehrkräfte zudem durch andere Erkrankungen fehlen, müssen laut der Gemeinde immer wieder Klassen im Fernunterricht zuhause unterrichtet werden.

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In Moos lagen am Mittwoch im Gegensatz zu den anderen Höri-Gemeinden keine Zahlen vor, wie viele Personen im Kindergarten und in den Schulen infiziert waren, allerdings gab es laut der Verwaltung auch noch keine Betreuungsprobleme in den Einrichtungen.