Eine vermisstes Kind vor dem Strandbad Öhningen löste am Freitagmittag einen Einsatz der DLRG und Wasserschutzpolizei aus. Dieser nahm jedoch ein glückliches Ende. Zeugen gaben laut Bericht der DLRG an, das Kind treibe in Richtung Stein am Rhein ab. Die Leitstelle alarmiert daraufhin DLRG Boote aus Öhningen, Wangen und Radolfzell, DLRG Einsatztaucher aus Bodman und Konstanz, die Einsatzleitung sowie den Notarzt-Rettungsdienst Radolfzell, die Wasserschutzpolizei und den Rettungshubschrauber Christoph 11.

Die Suche nach der vermissten Person hält an

Im Bad anwesende Einsatzkräfte der DLRG Öhningen haben umgehend nach Alarmierung mit der Oberflächensuche angefangen, konnten allerdings keine Person in Not ausmachen. Der Rettungshubschrauber flog direkt den Seebereich an und startete die Suche vom Strandbad Öhningen in Richtung Stein am Rhein. Da der Notruf von Personen auf einem Grundstück neben dem Strandbad abgegeben wurde, wusste niemand im Bad etwas von einem Notfall.

Einsatzkräfte bleiben in Bereitschaft

Der Rettungsdienst fuhr das Strandbad Öhningen an und blieb dort in Bereitschaft. Die eintreffenden Rettungsboote suchten ebenfalls den Seebereich ab, die eintreffenden Einsatztaucher blieben ebenfalls in Bereitstellung am Strandbad Öhningen.

Vermisste Person ist gerettet worden

Um 13.31 Uhr kam über Funk die Meldung von der Leitstelle, dass die Person bereits unversehrt von einem Privatboot aufgenommen und an Land gebracht wurde. Zur Abklärung, ob es sich dabei um die gemeldete Person handelte, wurde Kontakt mit dem Anrufer und dem Geretteten aufgenommen, dabei wurde festgestellt, dass es sich um die gemeldete Person gehandelt hat.