Er erklärte ihr laut einer Mitteilung der Polizei, dass es fehlerhafte Buchungen gegeben habe und forderte sie auf, in zwei getrennten Überweisungen 2000 Euro auf ein Konto im Ausland zu überweisen. Er drohte mit einer Rentenkürzung, falls sie das nicht mache. Die Frau ging aber nicht darauf ein und informierte die Polizei.

Für solche Fälle rät die Polizei, sich nicht unter Druck setzen zu lassen und am Telefon nie über die persönlichen und finanziellen Verhältnisse zu sprechen. Es sollte auch kein Geld überwiesen werden. Wer sich unsicher ist, kann die Polizei unter der 110 (ohne Vorwahl) oder die örtliche Polizeidienststelle anrufen.

Infos: www.polizei-beratung.de