Unter Beachtung der 3G-Regeln fand die Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Moos im Bürgerhaus in Moos statt. Rückblickend hatte es das Jahr 2020 in sich. Viele Proben konnten wegen des Lockdowns nicht stattfinden, die Ausbildungen wurden teilweise auf Online-Unterricht umstrukturiert.

Wenn Proben möglich waren, dann unter strengen Auflagen und man gewöhnte sich an Einsätze mit Maske und nicht voll besetzten Fahrzeugen, um auch hier den Abstand einzuhalten. Im Jahr 2020 gab es 22 Einsätze, davon drei Kleinbrände und 19 technische Hilfeleistungseinsätze zu bewältigen, wie die Feuerwehr Moos mitteilt.

Jugendliche und Kinder tragen zum Erfolg bei

Die Berichte der Jugend- sowie der Kinderfeuerwehr zeigten eindrücklich, wie viele Jugendliche ein fester Bestandteil der Feuerwehr Moos sind. Sie machen zusammen beinahe nochmal so viele Kräfte aus, wie die Feuerwehrmänner und -frauen. Der Kassierer wurde entlastet.

Feuerwehrleute schließen Grundausbildung ab

Befördert wurden drei „Feuerwehrmänner auf Probe“ sowie sechs Feuerwehrmänner und -frauen, die im Jahr 2020 eine pandemiebedingt sehr lange Grundausbildung abgeschlossen hatten und nun schon ein Jahr als ehrenamtliche Aktive im Probendienst und bei den Einsätzen mitgewirkt haben. Zum Hauptfeuerwehrmann wurde Clemens Weber und zum Oberbrandmeister wurde Ralf Wiedemann befördert.

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Mehrere Mitglieder wurden geehrt: Tim Hartmann für 15 Jahre aktiven Feuerwehrdienst, für 25 Jahre Norbert Bruttel und Michael Zirell, und für 40 Jahre Dienst Helge Ruf, Christof Sernatinger und Ulrich Baum.

In der Vorschau auf das Jahr 2022 wird die Feuerwehr Moos den alten Mannschaftstransportwagen (MTW) gegen einen neuen tauschen können. Kommandant Karl Wolf hofft darauf, dass die Proben und Ausbildungen trotz der aktuell angespannten Corona-Lage machbar bleiben. Er dankte ihnen für ihren Einsatz und der Gemeinde und ihren Vertretern für die gute Zusammenarbeit.