Bei zwei Reiserückkehrern, die im Kreis Konstanz wohnen, ist eine der Corona-Mutationen nachgewiesen worden. Sie kamen aus Südafrika zurück. Das bestätigte das Landratsamt Konstanz auf SÜDKURIER-Nachfrage. „Aufgrund des vorbildlichen Verhaltens und der sofortigen Isolierung ergaben sich keine Kontaktpersonen ersten Grades“, schreibt Pressesprecherin Marlene Pellhammer. Das heißt: Die Personen hatten keinen direkten Kontakt zu anderen Bürgern.

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Zu den Risiko-Mutations-Ländern gehören Brasilien, Südafrika, Großbritannien und Irland. Reisende aus diesen Ländern müssen sich bei den Gesundheitsämtern melden, in Quarantäne gehen und testen lassen.