Beamte des Schweizer Zolls haben bei einer Einreisekontrolle am Grenzübergang Thayngen in einem Auto vier Kilogramm Kokain entdeckt. Wie die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) informierte, befand sich das Rauschgift in einem Versteck im Bereich der Stoßstange des Wagens.

Verdächtige haben deutsche Adresse

Ein EZV-Sprecher schätzte den Verkaufswert des Kokains auf rund 320 000 Schweizer Franken (rund 294 000 Euro). Die mutmaßlichen Drogenschmuggler, ein 32-jähriger Mann und eine 27-jährige Frau, haben nach EZV-Angaben eine Wohnadresse in Deutschland, waren aber in einem in Belgien zugelassenen Auto unterwegs.

Reiseziel sollte Zürich sein. Die Beiden wurden der Schaffhauser Polizei übergeben. Der Schweizer Zoll machte den Fall am Freitag bekannt. Der Aufgriff erfolgte aber bereits am 11. August.