Medizinische Ambulanz für Obdachlose

Jörg Fröhlich (links) von der AGJ und die Krankenschwester der medizinischen Ambulanz für Obdachlose, Sandra Simnacher.
Jörg Fröhlich (links) von der AGJ und die Krankenschwester der medizinischen Ambulanz für Obdachlose, Sandra Simnacher. | Bild: Claudia Rindt

Teil 1: Seit das Coronavirus um sich greift, ist die medizinische Ambulanz für Obdachlose gefragt wie nie zuvor. Die SÜDKURIER-Leser können ihre Arbeit unterstützen: Seit dem Jahr 2003 unterhält der AGJ-Fachverband die Ambulanz für Obdachlose am Lutherplatz. Für die Ambulanz müssen jährlich rund 19.000 Euro an Spenden aufgebracht werden.

Für den Ausstieg aus der Gewaltspirale

Der Psychologe Leo Lensing öffnet ein Fenster für ein Leben ohne Gewalt. Er arbeitet mit Männern, die Frauen geschlagen haben.
Der Psychologe Leo Lensing öffnet ein Fenster für ein Leben ohne Gewalt. Er arbeitet mit Männern, die Frauen geschlagen haben. | Bild: Claudia Rindt

Teil 2: Der Psychologe Leo Lensing von Pro Familia zeigt Männern, die gegenüber Frauen gewalttätig geworden sind, wie sie Konflikte friedlich lösen können. Das Projekt heißt „Stop it“ und wurde von der Projektgruppe Häusliche Gewalt in Konstanz entwickelt. Ohne ausreichende Spenden aus der Bevölkerung würde es dieses Projekt nicht geben.

Ein besonderes Vorhaben des Altenhilfevereins

Ein besonderes Licht soll dafür sorgen, dass sich Senioren besonders wohlfühlen im neuen Heim am Weiherhof. Die Vorsitzende Luise Mitsch ...
Ein besonderes Licht soll dafür sorgen, dass sich Senioren besonders wohlfühlen im neuen Heim am Weiherhof. Die Vorsitzende Luise Mitsch sammelt dafür mit dem Altenhilfeverein. | Bild: Claudia Rindt

Teil 3: Die Senioren des neuen Heims am Weiherhof sollen ein Wohlfühllicht bekommen. Dieses soll in den Räumen den Wandel des natürlichen Sonnenlichts von den Morgenstunden bis in die Abendstunden simulieren. Dieses gilt als besonders anregend – besonders in der dunklen Jahreszeit. Der Altenhilfeverein sammelt dafür Spenden.

Diakoniefonds unterstützt Menschen in Notfällen

Der Diakonifonds Allensbach hofft auf Spenden, um Bedürftigen schnelle, unbürokratische Hilfe leisten zu können (von links): ...
Der Diakonifonds Allensbach hofft auf Spenden, um Bedürftigen schnelle, unbürokratische Hilfe leisten zu können (von links): Diakonie-Beirat Angelika Straub, Reinhard Kimmich und Heidi Drollmann | Bild: hfr/Lorena Sperlich

Teil 4: Wenn das Geld knapp wird, unterstützt der Diakoniefonds mit Spendengeldern. Jährlich hilft er damit etwa 25 Menschen aus Allensbach in Notfällen. Oft mit kleinen Geldbeträgen von 20 bis 50 Euro, in Einzelfällen auch mit mehr. Vor Weihnachten bekommen Bedürftige zudem weitere Zuwendungen. So können die SÜDKURIER-Leser dieses Hilfsprojekt unterstützen.

Indigo braucht ein elektronisches Hubsystem

Christof Pilejczyk muss in der Radwerkstatt des Integrationsbetriebs Indigo schwer stemmen, wenn er ein Elektro-Rad reparieren will.
Christof Pilejczyk muss in der Radwerkstatt des Integrationsbetriebs Indigo schwer stemmen, wenn er ein Elektro-Rad reparieren will. | Bild: Claudia Rindt

Teil 5: Der Integrationsbetrieb Indigo sammelt Spenden für zwei Montageständer mit elektronischem Hubsystem. Wenn die Mitarbeiter dieses haben, dann müssen sie die schweren Elektro-Räder, die bis zu 50 Kilogramm wiegen können, nicht mehr per Hand in den Ständer hieven. So können die SÜDKURIER-Leser diese Anschaffung unterstützen.

Malteser brennen fürs Lernen am Lagerfeuer

Die Malteser üben schon mal fürs geplante Ausbildungs-Biwak: (von links) Familie Scholten mit Alexandra, Jörg, Marlon und Leon, Bernhard ...
Die Malteser üben schon mal fürs geplante Ausbildungs-Biwak: (von links) Familie Scholten mit Alexandra, Jörg, Marlon und Leon, Bernhard Alder und Sarah Morante. | Bild: Claudia Rindt

Teil 6: Die Konstanzer Malteser bilden ihren Nachwuchs bei einem Zeltlager in Sachen Bevölkerungsschutz weiter. Der Förderverein der Malteser bittet Bürger, dieses Ausbildungsbiwak für Kinder und Jugendliche mit Spenden zu unterstützen. Die bis zu 50 Teilnehmer sollen mehr zum Thema Bevölkerungsschutz erfahren. Die Spenden werden für die Materialien im Camp benötigt.

Die Tafel sorgt für günstige Lebensmittel

Sie sorgen im Tafelladen für günstiges Gemüse (von links): Elisabeth Schiffner, Hanne Mai und Marietta Bondarenko.
Sie sorgen im Tafelladen für günstiges Gemüse (von links): Elisabeth Schiffner, Hanne Mai und Marietta Bondarenko. | Bild: Claudia Rindt

Teil 7: Der Konstanzer Tafelladen braucht gut 10.000 Euro für eine neue Kühl- und Gemüsetheke sowie neue Regale. Ohne diese könnte er die Anforderungen an die Hygiene nicht mehr erfüllen. Für diese Investitionen ist das Sozialprojekt auf Spenden angewiesen. Dafür benötigt das Team vom Tafelladen die Unterstützung der SÜDKURIER-Leser.

Wichtige Hilfe für Frauen in schwierigen Lagen

Bei Gewalt gegen Frauen hilft ein Pflaster nicht mehr. Die Psychologin Claudia Nicolay (links) und die Psychotherapeutin Tülin Kabakli ...
Bei Gewalt gegen Frauen hilft ein Pflaster nicht mehr. Die Psychologin Claudia Nicolay (links) und die Psychotherapeutin Tülin Kabakli beraten und unterstützen Frauen in Not. | Bild: Claudia Rindt

Teil 8: Frauen helfen Frauen in Not unterstützt Frauen die häusliche Gewalt erlebt haben. Der Verein unterhält hierfür einen Fonds, aus dem er Überbrückungshilfen bezahlt, etwa für Lebensnotwendiges, Fahrkarten oder rechtlichen Beistand. Manchmal ermöglicht er Frauen und ihren Kindern auch ein schönes gemeinsames Erlebnis. Für diesen Fonds werden Spenden benötigt.

Der SkF unterstützt Familien in Notlagen

Der SkF leistet Überbrückungshilfen für arme Familien. Susanne Speckle (von links) vom Treffpunkt Berchen, Claudia Eisenmann von der ...
Der SkF leistet Überbrückungshilfen für arme Familien. Susanne Speckle (von links) vom Treffpunkt Berchen, Claudia Eisenmann von der Beratungsstelle am Stephansplatz und Andrea Dobinsky vom Betreuungsverein helfen in besonderen Notlagen. | Bild: Claudia Rindt

Teil 9: Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) unterstützt Familien, wenn ihnen das Geld gerade knapp wird, oder Personen in Notlagen. Vielfach leistet er Überbrückungshilfen, bis Leistungsträger einspringen. Für seinen Hilfsfonds benötigt der Dienst Spenden: Es geht um Notwendiges wie Lebensmittel, Windeln oder Winterkleidung für Kinder.

Auch wenig Geld kann eine große Hilfe sein

Winfried Schaden und Marijke Sondern vom Sozial-Caritativen Förderverein Allensbach hoffen auf viele Spenden, damit sie auch im ...
Winfried Schaden und Marijke Sondern vom Sozial-Caritativen Förderverein Allensbach hoffen auf viele Spenden, damit sie auch im kommenden Jahr wieder Menschen in Notlagen helfen können. | Bild: Thomas Zoch

Teil 10: Der Sozial-Caritative Förderverein Allensbach (SCFA) unterstützt schnell und unbürokratisch Bedürftige in akuten Notlagen. Jährlich sind das etwa 40 bis 50 Menschen, die meist mit kleineren Geldbeträgen oder mit Einkaufsgutscheinen unterstützt werden. Sie wollen nur überleben, sagt der Vorsitzende – und die SÜDKURIER-Leser können den Förderverein bei diesem Engagement unterstützen.

Für ein schönes Erlebnis abseits der Sozialhilfe

Frauen beim SkM, der mal Sozialdienst katholischer Männer hieß. Heute handelt es sich beim SkM um einen katholischen Fachverband für ...
Frauen beim SkM, der mal Sozialdienst katholischer Männer hieß. Heute handelt es sich beim SkM um einen katholischen Fachverband für soziale Dienste. Die guten Seelen im Konstanzer Büro sind Barbara Hahn (links) und Monika Bausch. | Bild: Claudia Rindt

Teil 11: Der Sozialdienst katholischer Männer (SkM), in dem sich auch Frauen engagieren, unterhält einen Topf, aus dem er Überbrückungshilfen leistet und Beeinträchtigten auch mal etwas finanziert, was der Sozialhilfesatz so nicht vorsieht – wie etwa einen Weihnachtskalender, Winterschuhe, eine Massage oder den Besuch in einem Café. SÜDKURIER-Leser können dabei mithelfen.

Für mehr Sicherheit in schweren Lebenslagen

Nicola Ferling engagiert sich für die Ines und Elly Dahm Stiftung des Deutschen Roten Kreuzes in Konstanz, Sie unterstützt Frauen in ...
Nicola Ferling engagiert sich für die Ines und Elly Dahm Stiftung des Deutschen Roten Kreuzes in Konstanz, Sie unterstützt Frauen in Notlagen. | Bild: Claudia Rindt

Teil 12: Der Initiator verfügte im Testament: Es sollen Frauen unterstützt werden, die unverschuldet in Not geraten sind. Er hatte erlebt, wie das einer Frau durch einen Schicksalsschlag passiert war, sodass sie Lebensnotwendiges nicht mehr finanzieren konnte. Um Frauen in Not zu helfen, benötigt die Ines-und-Elly-Dahm-Stiftung die Unterstützung der SÜDKURIER-Leser.

Eine besondere Reise für psychisch kranke Menschen

Ab ins Land, in dem die Zitronen blühen: Stephanie Schneider Harttung (links) und Sabine Wissmann von der Woge wollen dafür sorgen, dass ...
Ab ins Land, in dem die Zitronen blühen: Stephanie Schneider Harttung (links) und Sabine Wissmann von der Woge wollen dafür sorgen, dass psychisch Erkrankte bei einer Reise fürs Leben lernen können. | Bild: Claudia Rindt

Teil 13: Die Woge sammelt für eine pädagogisch begleitete Toskana-Reise. Psychisch Kranke aus Konstanz lernen dabei, Hindernisse zu überwinden. Ohne die Woge würden die meisten isoliert leben. Allerdings fehlen Kraft und finanzielle Mittel, um selbst auf Reisen zu gehen. Deshalb hoffen sie auf die Unterstützung dieses Vorhabens in Form von Spenden der Konstanzer.

Schnelle Hilfe, wenn Familien in Not geraten

Sie greifen Menschen mit Kindern in Notfällen unter die Arme: Inka Kielholz (links) und Theresa Baumgärtner von der Beratungsstelle beim ...
Sie greifen Menschen mit Kindern in Notfällen unter die Arme: Inka Kielholz (links) und Theresa Baumgärtner von der Beratungsstelle beim Diakonischen Werk der evangelischen Kirche in Konstanz. | Bild: Claudia Rindt

Teil 14: Das Diakonische Werk der evangelischen Kirche unterstützt Familien in besonderen Notlagen. Oft geht es um Hilfen im Alltag. Aus einem Spendentopf leistet die Beratungsstelle für Schwangere, Paare und Familien Überbrückungshilfen in besonderen Notfällen. Sie springen ein bei unerwarteten Ausgaben, etwa für ein krankes Kind, oder bei langen Wartezeiten für beantragte Gelder.

Damit Arbeitslose nicht den Anschluss verlieren

Sie helfen Langzeitarbeitslosen beim Anschluss ans Netz (von links): Projektkoordinatorin Doris Nübel und Digitalcoach Thomas Langer.
Sie helfen Langzeitarbeitslosen beim Anschluss ans Netz (von links): Projektkoordinatorin Doris Nübel und Digitalcoach Thomas Langer. | Bild: Claudia Rindt

Teil 15: Die Caritas in Konstanz will Langzeitarbeitslose ans digitale Netz bringen. Für den Eintritt in die digitale Welt benötigten die Betroffenen oft eine Anschubfinanzierung für technische Geräte und Anschlüsse. Für den Zugang zu der Technik braucht die Caritas noch Sach- und Geldspenden und hofft auf die Unterstützung der SÜDKURIER-Leser.

Eine Reise ins Allgäu, um Gemeinschaft zu erleben

Betreuer und Besucher der Brücke, dem Tagestreff für psychisch Kranke, hoffen auf eine Reise (von links): Svitlana Röpcke, Sabine Aslani ...
Betreuer und Besucher der Brücke, dem Tagestreff für psychisch Kranke, hoffen auf eine Reise (von links): Svitlana Röpcke, Sabine Aslani und Manfred Droxner. | Bild: Claudia Rindt

Teil 16: Die Brücke, der Konstanzer Tagestreff für psychisch Kranke, plant mit Besuchern eine mehrtägige Reise ins Allgäu. Sie sollen dabei die Gemeinschaft neu kennenlernen. Doch die Teilnehmer können sich die Reise in der Regel nicht leisten. Ohne Hilfe von Spendern wird diese Unternehmung nicht möglich sein. Möchten Sie das Vorhaben unterstützen?

Damit Geflüchtete richtig ankommen

Barbara Weisschedel-Schmutz und Merle Körber (stehend rechts und links) unterrichten für Save me (von links) Talibe Dansoko und Kepmegni ...
Barbara Weisschedel-Schmutz und Merle Körber (stehend rechts und links) unterrichten für Save me (von links) Talibe Dansoko und Kepmegni Fride Nadege. | Bild: Claudia Rindt

Teil 17: Save me unterstützt Flüchtlinge dabei, in ihrer neuen Heimat Konstanz Fuß zu fassen. Für die vielen Angebote benötigt der Verein Save me Spenden. Beispielsweise um einzelne Flüchtlinge bei der Sprachschulung und Ausbildung unterstützen zu können. Aber auch Sachspenden wie Kochtöpfe, Teppiche, Staubsauger oder Rucksäcke sind willkommen.

Damit Frauen wieder stark im Leben stehen

Susanne Matschulat ist die Präsidentin des Konstanzer Clubs Soroptimist International. Sie bittet um Spenden für ein Projekt des ...
Susanne Matschulat ist die Präsidentin des Konstanzer Clubs Soroptimist International. Sie bittet um Spenden für ein Projekt des örtlichen Frauenhauses. | Bild: Claudia Rindt

Teil 18: Das Hilfswerk des Konstanzer Clubs von Soroptimist International sammelt für das Frauenhaus. Damit dort eine Sozialarbeiterin Frauen dabei hilft, sich ein eigenes Standbein zu schaffen. Das Projekt heißt „Stabil“, dabei handelt es sich um eine Abkürzung für „Stark auf eigenen Beinen im Leben“. Hierfür wird die Hilfe der SÜDKURIER-Leser gebraucht.