Bei der Einreise ins deutsche Bundesgebiet ist ein 30-jähriger Mann festgenommen worden. Wie die Bundespolizei in einer Pressemeldung mitteilt, kontrollierten die Beamten den jungen Mann am Grenzübergang Konstanz-Autobahn. Beim Abgleich seiner Personalien im polizeilichen Fahndungssystem sei daraufhin ein nationaler Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Leipzig zum Vorschein gekommen.

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Geldstrafe noch offen

Das Amtsgericht Leipzig hatte den 30-Jährigen im Frühjahr 2021 wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 900 Euro verurteilt. Wie die Polizei weiter mitteilt, habe er diese Geldstrafe bisher allerdings nicht entrichtet. Das holte er jedoch am Montag nach: Er beglich seine offene Strafe noch vor Ort und konnte damit eine ihm drohende Ersatzfreiheitsstrafe abwenden. Anschließend durfte er seine Reise fortsetzen.