Das teilte die Stadtverwaltung mit, nachdem das Kultusministerium ein Konzeptpapier für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen erstellt hatte. In der Pressemitteilung heißt es: „Eine wesentliche Veränderung ist, dass die bisherige Notbetreuung und damit die Zuteilung zur kritischen Infrastruktur und die Möglichkeit, als relevante Berufsgruppe einen Kinderbetreuungsplatz zu erhalten, aufgehoben wurden.“

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Somit sei eine Basis geschaffen, anhand der die Einrichtungen nun die Öffnung und schrittweise Wiederaufnahme aller Kinder im Gruppenbetrieb ab 29. Juni planen können.

Es folge nun die Vorbereitung der Kitas, Eltern sollen informiert werden, wann ihre Kinder wieder in die jeweilige Einrichtung können. Bei städtischen Häusern soll dies in der Zeit von Dienstag, 23. Juni, bis Donnerstag, 25. Juni, erfolgen. Im Falle einer erneuten, durch Corona unterbrochenen Eingewöhnung, bereiteten die Kitas diese mit den Eltern vor.