Die Bundespolizei hat am Donnerstagabend vergangener Woche in Konstanz einen 44-jährigen Mann kontrolliert, der in einem grenzüberschreitenden Linienbus von Mailand in Richtung Hamburg unterwegs war. Dabei stellten die Beamten bei der grenzpolizeilichen Überprüfung fest, dass die Staatsanwaltschaft Hannover den Mann zur Fahndung ausgeschrieben hatte, wie die Polizei in einer Pressemeldung schreibt.

Der 44-Jährige wurde per Haftbefehl wegen vorsätzlicher Trunkenheit im Verkehr in drei Fällen und wegen des „Diebstahls geringwertiger Sachen“ gesucht. Ein Vollstreckungshaftbefehl beendete die Weiterreise des Mannes. Er wurde am Donnerstag gegen Mitternacht in die Justizvollzugsanstalt Konstanz eingeliefert, wo er nun eine siebenmonatige Freiheitsstrafe verbüßen muss.

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