Konstanz

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Quelle: Achim Mende
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Top-Themen
Die Eröffnung des Seerheincenters im September 1983.
Konstanz 1983 öffnete das Seerheincenter am Zähringerplatz. Der Einzelhandel in der Altstadt bangte, Anwohner waren begeistert
Gedächtnis der Region: Das Seerheincenter zwischen Zähringerplatz, Jahn- und Steinstraße war eine Art Lago der 80er-Jahre. Das Konzept, viele Einzelhandelsgeschäfte unter einem Dach zu vereinen, zusammen mit Gastronomie, Dienstleistungen und Wohnen galt damals als der letzte Schrei aus Amerika. Die Einzelhandelsgeschäfte in der Innenstadt bangten vor den Folgen der neuen Konkurrenz in Petershausen.
Die große hölzerne Rutsche im Strandbad Hörnle um 1927. Schon damals gab es solche Vergnügen am Wasser. Die Bademode war klar vorgeschrieben.
Konstanz 100 Jahre Strandbad Hörnle: Ein Stück Konstanzer Geschichte zwischen „schicklicher Badebekleidung“ und „obszönen Aufschriften“
Im Sommer 1920 beschloss der Konstanzer Gemeinderat, ein neues Freibad einzurichten. Für die Konstanzer ist es seit 100 Jahren ihr „Hörnle“. Stadtarchivar Jürgen Klöckler räumt nun mit einem hartnäckigen Gerücht auf, taucht in die Geschichte des Strandbads ein und erzählt, weshalb Schafe und Kühe einst zwischen den Badegästen weideten.
Wie in jedem Sommer ist das Seerhein-Ufer und der Herosé-Park auch abends und nachts sehr belebt. (Archivbild)
Konstanz Ab Donnerstag soll es im gesamten Konstanzer Stadtgebiet leiser werden. Musik aus tragbaren Lautsprechern ist nachts verboten
Eigentlich sollte die temporäre Polizeiverordnung für mehr nächtliche Ruhe im Herosépark sorgen, nun werden ab Donnerstag im gesamten Stadtgebiet das Abspielen von verstärkter Musik über Lautsprecher am Abend und in der Nacht verboten. Dieses Verbot gilt zwischen 23 und 6 Uhr, wie die Stadt Konstanz in einer Pressemitteilung schreibt. Und das Alkoholkonsumverbot im Herosé?
Er war eine herausragende Persönlichkeit der Region: Franz Götz.
Konstanz Lebwohl Franz Götz! Der ehemalige Kreisarchivar war eine Institution im Hegau
Mit dem Alt-Kreisarchivar Franz Götz ist am Mittwoch, 29. Juli, eine herausragende Persönlichkeit der Hegau-Landschaft verstorben. Zeit seines Lebens hat er die Geschichte der Ortschaften aus den Archiven ausgegraben. Dank ihm bleiben diese unvergessen. Er wurde fast 91 Jahre alt. Ein Nachruf.
Unsere Luftaufnahme zeigt das ehemalige Fernmeldeamt von Konstanz, das auch als Telekom-Hochhaus bezeichnet wird. (Archivbild von September 2019)
Konstanz/Kreuzlingen Schönheitskur für die Hochhäuser auf beiden Seiten der Grenze: Der Kreuzlinger Wohnturm wird kernsaniert und auch für den Konstanzer Telekomturm gibt es Pläne
Seit nunmehr 50 Jahren prägt das „Freiegg“ das Kreuzlinger Stadtbild wie kein anderes Gebäude. Das Haus genießt einen zwiespältigen Ruf. Die Gegner bezeichnen es als städtebauliche Sünde, für die Befürworter ist es ein Identifikationspunkt. Das verhält sich in Konstanz kaum anders mit dem Telekom-Turm. Doch beide Hochhäuser sollen bald eine Schönheitskur bekommen. Wie werden sie danach aussehen?
Landkreis & Umgebung
Konstanz Die ersten Konstanzer Narrenvereine sagen ihre bunten Abende ab. Was ist mit der Fasnacht im Konzil? Und mit der Straßenfasnacht?
Konstanzer Narren und Mäschgerle müssen sich auf ein stark ausgedünntes Fasnachtsprogramm 2021 einstellen. Drei große Narrenvereine haben die bunten Abende bereits gestrichen, und weitere Absagen werden wohl folgen. Viele Konstanzer stellen sich die bange Frage: Gibt es im kommenden Jahr wenigstens eine Straßenfasnacht?
So feierten die Mäschgerle auf der Marktstätte am Schmotzigen Dunschtig 2020. Wenige Wochen später kam der Lockdown. (Archivbild)
Konstanz Mehr Frauen wenden sich an die Beratungsstelle des Vereins „Frauen helfen Frauen in Not“
Nach 26 Jahren ist für Angelika Batzen-Gekeler Schluss: Die Mitarbeiterin der Beratungsstelle für Frauen in Not ist in den Ruhestand gegangen. Die Diplom-Pädagogin war eine von zwei Beraterinnen in der Anlaufstelle für Frauen, die von Gewalt betroffen sind; mehr noch: Sie hatte die Einrichtung maßgeblich mit aufgebaut, erklärte der Trägerverein in einer Pressemitteilung. Und: Die Beratungsstelle hat erheblich mehr zu tun bekommen.
Sie beraten nun Frauen, die Gewalt erfahren haben (von links): Michaela Heller, Lisa Angulo und Claudia Nicolay.