Sehr zufrieden ist der Musikverein Dettingen-Wallhausen mit dem Verlauf der Bergfestes auf dem Fohrenbühl oberhalb von Wallhausen. "Das Sicherheitskonzept hat sich bewährt. Die Security-Leute wirken alleine durch ihre Präsenz schon sehr positiv", berichtete Organisator Hans-Peter Kärcher vom ausrichtenden Musikverein Dettingen-Wallhausen. "Ein harmonisches Fest mit keinen großen negativen Erscheinungen und eine motivierte Mannschaft", fasste er zusammen.

Die Security-Profis entlasten auch die Ehrenamtlichen

Für den Donnerstag- und Samstagabend hatte der Verein Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens beauftragt. Am Samstagabend musste zudem eine Schutzgebühr bezahlt werden. Bei der damit verbundenen Eingangskontrolle konnte bei Bedarf eine Überprüfung es Altersnachweises vorgenommen werden. "Das war für uns total entspannend, wenn man nicht selbst gucken muss", sagte der Vorsitzende Bruno Okle zufrieden.

Auf dem Programm standen Partyband und Festgottesdienst

Sehr glücklich sind die Verantwortlichen über die Besucherzahlen an allen drei Festtagen. Einen Rekord dürfte es beim ökumenischen Zeltgottesdienst gegeben haben, an dem bestimmt 200 Menschen teilnahmen. Die Pfarrer Armin Nagel und Christof Ellsiepen gestalteten ihn zusammen mit Müttern und Kindern bei musikalischer Begleitung durch den Posaunenchors Bodanrück unter Leitung von Werner Engelhard. "Die Stimmung war sensationell, das war der beste Samstagabend seit langem", sagte Stefan Weinschenk über das Konzert der Tom Alex Band überglücklich. "Sehr viel ist dem neuen Lichtkonzept zu verdanken", ergänzte er. "Die Leute haben bis zum Schluss getanzt. Die Bühne war immer voll", berichtete Bruno Okle.

Die neu formierte Jugendkapelle wird begeistert beklatscht

Auch das Wetter habe gut gepasst. "Bis gegen 23 Uhr konnten wir die Zeltwände geöffnet lassen", erzählte Weinschenk. "Auch der Donnerstag war sehr gut besucht, trotz des verhaltenen Wetters, tipptopp", erklärte Kärcher. An diesem Tag hatte auch die neu formierte Jugendkapelle des Musikvereins Dettingen-Wallhausen unter Leitung von Julia Albicker ihren ersten Auftritt vor großem Publikum, das begeistert applaudierte.