"Angesichts der Größe der Veranstaltung", so der verantwortliche Einsatzleiter des Polizeipräsidiums Konstanz, Leitender Kriminaldirektor Gerd Stiefel, "ist das Seenachtfest äußerst friedlich verlaufen und hat die Einsatzkräfte vor keine größeren Probleme gestellt".

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Trotz der derzeit beeinträchtigten Verkehrsinfrastruktur durch die Großbaustelle am Sternenplatz führten weder der An- noch der Rückreiseverkehr zu größeren Verkehrsbeeinträchtigungen.

Zahlreiche Festbesucher nutzten, wie bereits in den Vorjahren, die öffentlichen Verkehrsmittel und trugen dadurch zur Entspannung der Verkehrssituation bei.

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Auch die Bundespolizei, die die Sicherheit am Bahnhof und den Gleisanlagen gewährleistete, zog ein positives Fazit. Die An- und Abreise der Veranstaltungsbesucher, insbesondere am Konstanzer Bahnhof, verlief reibungslos, nennenswerte Zwischenfälle waren nicht zu verzeichnen.

 

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Zur Gewährleistung der Sicherheit und Ordnung vor, während und nach der Veranstaltung wurde das Festgelände nicht nur von Beamtinnen und Beamten des Polizeipräsidiums Konstanz, unterstützt von Kräften des Polizeipräsidiums Einsatz, verstärkt bestreift, sondern auch ausgewählte Bereiche mit Videokameras überwacht. Grenzüberschreitende gemeinsame Streifen mit Beamten der Kantonspolizei Thurgau sind mittlerweile ebenso fester Bestandteil der polizeilichen Einsatzkonzeption, wie der Einsatz eines Polizeihubschraubers. Erstmalig wurde zur Bildübertragung in den Führungs- und Einsatzstab der Polizei auch eine Drohne eingesetzt.

Auf dem See sorgte die Wasserschutzpolizei in enger Kooperation mit der Schweizer Seepolizei für die Sicherheit auf dem Wasser und in den Uferanlagen.

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Zum wiederholten Mal wurde die Einsatzleitung der Polizei von Mitarbeitern des Deutschen Wetterdienstes vor Ort beraten. Die Wetterlage gestaltete sich jedoch unproblematisch und das Feuerwerk konnte pünktlich und planmäßig durchgeführt werden.

Bis gegen 04.00 Uhr verzeichnete die Polizei zwei Körperverletzungsdelikte, drei erheblich alkoholisierte Personen mussten in Gewahrsam genommen werden. Ein Betrunkener verhielt sich dabei äußerst aggressiv und widersetzte sich den Beamten derart, dass er zwei von ihnen leicht verletzte.