Konstanz Schießerei im Konstanzer "Grey": Polizei weiß noch nicht, wie der Tatverdächtige an die Waffe gelangte

Nach der Schießerei in der Konstanzer Diskothek "Grey" im Juli untersucht die Polizei weiterhin, welchen Weg die Tatwaffe genommen hatte, bevor sie in Besitz des Tatverdächtigen Rozaba S. gelangte.

Mehr als drei Monate nach der tödlichen Schießerei an einer Konstanzer Diskothek ist die Herkunft der Tatwaffe weiter unbekannt. Da der Tatverdächtige bei einem Schusswechsel mit der Polizei ums Leben kam, gebe es nur wenige Informationen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Zudem könne es mühsam und zeitaufwendig sein, den Weg, den eine Waffe genommen habe, zu verfolgen. Derzeit würden noch einige Spuren geprüft. Details könne er aus ermittlungstaktischen Gründe aber nicht nennen, sagte der Sprecher weiter.

Der 34-Jährige hatte Ende Juli an der Konstanzer Diskothek „Grey“ im Industriegebiet der Stadt Schüsse aus einem US-Sturmgewehr abgefeuert. Dabei wurde ein Türsteher getötet, mehrere Menschen wurden verletzt. Der Todesschütze starb nach einem Schusswechsel mit der Polizei im Krankenhaus.

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