17 Intensivpatienten und ihre Überwachungsgeräte sind am Wochenende in den Neubau verschoben worden. Eine schwierige Aufgabe: 

Der Tag beginnt um 8 Uhr mit einer großen Lagebesprechung und einer guten Nachricht: In den ersten Intensivzimmern im Neubau, die schon am Tag vorher eingerichtet worden waren, funktionieren alle Anschlüsse, auch die für den Sauerstoff. Dem Umzug der ersten Patienten steht nichts mehr im Wege.

Der Umzug des Vincentius-Krankenhauses von der Konstanzer Laube ans Klinikum Anfang März Konswar ein logistischer Kraftakt. Die damit entfallenden Wege von Patienten und Anästhesisten zwischen den beiden Häusern tragen dazu bei, die Kosten im Gesundheitsverbund zu senken. Archivbild: Claudia Rindt
Bild: Rindt Claudia

Dann geht es los. Einer der Intensiv-Patienten geht auf die Reise. Überwachungsgeräte, Sauerstoff und Unterlagen reisen auf dem Bett mit.

Einer der Intensiv-Patienten geht auf die Reise. Überwachungsgeräte, Sauerstoff und Unterlagen reisen auf dem Bett mit.
Bild: Rindt Claudia

Einer im Helfer-Team schultert immer einen Notfallrucksack für Erste Hilfe, sollte der Patient auf dem Weg ins neue Zimmer einen Kollaps erleiden.

Einer im Helfer-Team schultert immer einen Notfallrucksack für Erste Hilfe, sollte der Patient auf dem Weg ins neue Zimmer einen Kollaps erleiden.
Bild: Rindt Claudia

Dann ist das Ziel erreicht: Der Patient ist im neuen Zimmer angekommen.

Ziel erreicht: Der Patient ist im neuen Zimmer angekommen.
Bild: Rindt Claudia

Kaum ist der Patient im Neubau, beginnen im Altbau die Abbauarbeiten für die nicht verschiebbaren Elemente in den Zimmern der Intensivstation. Es gilt, sie schnell in den Neubau zu schaffen, und dort wieder zu installieren. Immer wenn ein neues Intensiv-Zimmer eingerichtet, und die Technik auf die Funktionstüchtigkeit geprüft ist, ist der Weg frei für die Verlagerung eines weiteren Patienten. 

Kaum ist der Patient weg, beginnen im Altbau die Abbauarbeiten für die nicht verschiebbaren Elemente in den Zimmern der Intensivstation. Es gilt, sie schnell in den Neubau zu schaffen, und dort wieder zu installieren. Immer wenn ein neues Intensiv-Zimmer eingerichtet, und die Technik auf die Funktionstüchtigkeit geprüft ist, ist der Weg frei für die Verlagerung eines weiteren Patienten. Da es mehr Zimmer als Patienten gibt, wurden die ersten Räume schon am Vortag vorbereitet.
Bild: Rindt Claudia