Wohl auch aufgrund der „überlegenen Ausweichmanöver der Katzen“ krachte das Spielzeugauto jedoch gegen ein Rad des Autos seines Nachbarn, wie es in der Polizeimitteilung vom Samstag hieß. Der 56 Jahre alte Katzenbesitzer trat daraufhin das kleine Gefährt im Wert von rund 200 Euro kaputt.

Die hinzugerufenen Polizeibeamten versuchten, den Streit am Donnerstag zu schlichten. Beide Streithammel erwartet nun eine Anzeige: Den einen wegen Sachbeschädigung, den anderen wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.