Auf dem Augustinerplatz ging es am Dienstagnachmittag rund – ein letztes Aufbäumen der Fasnacht. Die Blätzlebuebezunft und die Konstanzer Keiler hatten junge Mäschgerle eingeladen, eine Fasnachtspuppe zu bauen. Zahlreiche Kinder fertigten die Strohpuppe, umwickelten sie mit bunten Bändern und schmückten sie mit Luftschlangen und Konfetti. Aber nicht ohne Narrensprüchle. Kinder erzählten den zahlreichen Zuschauern die Geschichte vom „Vögelebeck“, ein Spruch, der aus der Fasnacht nicht wegzudenken ist. Die Fasnachtsverbrennung mit Nachwuchs-Mäschgerle war in dieser Form eine Premiere. Um Punkt 17.30 Uhr verbrannte sie dann, die Fasnacht 2018, musikalisch mit melancholischen Klängen umrahmt vom Büeble-FZ. Wie traurig: Da verstummt es erst einmal, das geliebte Ho Narro! Aber die Narren fieberten sogleich der Fasnacht 2019 entgegen.