Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Dies berichtet die Polizei in einer Pressemitteilung. Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, ob die Person alleine im Fahrzeug unterwegs war, wurde die Umgebung mit einem Polizeihubschrauber sowie mit einem Personenspürhund abgesucht. Um das Fahrzeug vor Witterungseinflüssen zu schützen, wurde zudem mit Unterstützung des Technischen Hilfswerks ein Zelt aufgebaut. Aufgrund der Gesamtumstände geht die Kriminalpolizei bislang von einem Suizid aus.


Hilfsangebote

Unter den kostenfreien Telefonnummern 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222 der Telefonseelsorge finden Betroffene und Angehörige in schwierigen Lebenslagen anonyme und kompetente Hilfe rund um die Uhr.

Auf den Seiten der "Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention" finden sich weitere Hilfsangebote.