14 Aussteller, 120 Fahrzeuge der renommiertesten Marken plus Fahrradflotten dreier namhafter Fachgeschäfte: So groß und vielfältig stellte sich die dritte Mobilitätsmesse auf dem Gelände des SÜDKURIER Medienhauses in Konstanz dar. Ziel des SÜDKURIER und der kompetenten Partner war es, die "geballte Kompetenz und Vielfalt an einem Ort aussagekräftig zu bündeln", so Daniel Bensberg, regionaler Verkaufsleiter des SÜDKURIER.

"Die Atmosphäre ist toll und man wird sehr gut beraten", fand Anna Köhler aus Konstanz. Sie überlegt gerade, sich ein neues Auto zu kaufen. Die Mobility Messe kam gerade gelegen. Statt von Autohaus zu Autohaus zu gehen, konnte sie sich in aller Ruhe bei den verschiedenen Autohäusern auf dem SÜDKURIER-Areal umschauen und informieren. "Alle Marken auf einem Platz: Das ist toll", wertete Anna Köhler. "Wir schauen und schlendern", stellte Hans-Peter Pfundstein aus Allensbach fest, bekannte aber: "Wir fahren einen Diesel. Die Frage ist: Was bringt die Zukunft? Da bietet es sich gerade an, mal zu schauen, was die Marken so zu bieten haben."

Zimmermann Vitus Kalocay aus Konstanz ist bekennender Auto-Fan, schaute sich aber gezielt um, welche Mobilitätsmöglichkeiten sich für einen Handwerksbetrieb eignen. "Der Elektro-Transporter StreetScooter wäre durchaus für uns interessant. Aber jetzt schaue ich noch nach den Lastenrädern, denn wir wollen uns zwei zulegen", so Kalocay. Als er seinen Blick über die Autoschau und vor allem die schicken, sportlichen Autos gleiten ließ, merkte er mit einem kleinen Seufzen an: "Der Rest sind Träume."

"Die Mobilitätsmesse ist sehr gut aufgezogen. Sie ist übersichtlich und die Fahrzeuge sind gut beschrieben. Man kann gemütlich durchlaufen, ohne gleich angesprochen zu werden, hat aber bei näherem Interesse sofort einen kompetenten Ansprechpartner an seiner Seite", schilderte Günter Spieß aus Konstanz. Die Neugier lockte ihn an, denn: "Man liest so viel über E-Mobilität, aber es ist viel besser, das Ganze selbst in Augenschein zu nehmen."