Einmal die Welt von oben sehen: Für die Menschheit war das jahrtausendelang ein Traum. Die Heimat von oben sehen, das konnte kürzlich Bernd Rauschenberger aus Singen. Er hat am Jahresrückblicksrätsel der SÜDKURIER-Redaktion Singen teilgenommen und durfte sich über einen Flug über den Hegau mit der Segelfluggruppe Binningen freuen. Nun hat er mit Pilot Stefan Brütsch vom Binninger Flugplatz in einer Propellermaschine abgehoben.

Das könnte Sie auch interessieren

Der Flug begann am späten Nachmittag, die Route führte vom Flugplatz zunächst an den Hegaubergen Mägdeberg, Hohenkrähen und Hohentwiel vorbei. Auch Rauschenbergers Wohnort Singen durfte auf dem Flug nicht fehlen. Weiter drehte der Flieger seine Runde in Richtung Radolfzell und Konstanz sowie vorbei an der Insel Reichenau. Rheinabwärts ging es dann über Stein am Rhein vorbei an der Burg Hohenklingen bis nach Gailingen. Doch auch dort war der Flug noch nicht vorbei. Die Route führte noch weiter an das Mercedes-Testgelände in Immendingen. Nach etwa einer Stunde Flug landete Bernd Rauschenberger mit Pilot Stefan Brütsch wieder in Binningen.

Kein Turbulenzen, schöner Fernblick

Die Wetterbedingungen bei dem Flug waren fantastisch, informiert die Segelfluggruppe. Der Himmel sei strahlend blau gewesen, die Luft sehr ruhig und ohne Turbulenzen – und im Hintergrund seien die Alpen zu sehen gewesen. Und Rauschenberger war immer wieder fasziniert von der Schönheit unserer Region im Hegau.

Beim Jahresrückblicksrätsel der SÜDKURIER-Redaktion Singen galt es dieses Mal, viele Fragen zum Nachrichtengeschehen des Jahres 2020 zu beantworten. Wer die richtigen Antworten wusste, bekam am Ende einen Lösungssatz heraus. Unter allen Einsendern des richtigen Lösungssatzes wurden viele attraktive Preise verlost. Die Segelfluggruppe Binningen war nun schon zum dritten Mal bei dem Rätsel dabei. In ihrem Bericht über den Gewinnerflug bleibt auch nicht unerwähnt, dass auch dieser Verein unter der Corona-Pandemie zu leiden hatte. Vor allem die Ausbildung zu Piloten sei auf der Strecke geblieben, heißt es darin.