Schlag auf Schlag ging es zu beim 23. Schlatter Allerlei in der Alpenblickhalle. Nachdem Regisseurin Angelika Küchenhoff mit den Trommelkindern und der Chriesi-Gruppe als Indianer eröffnet hatte, kam Nadja Zipperer als "Vogel Star" auf die Bühne geflogen. Sie, der größte Feind der Chriesi, führte durchs Programm und erzählte dabei auch von ihren Rundflügen. Für alle völlig überraschend wurde den Besuchern mit Nathalie Will als Frau Zens die erste Gegenkandidatin von Rupert Metzler bei der Bürgermeisterwahl im nächsten Jahr präsentiert. Sollte sie die Wahl nicht gewinnen, würde sie Rupert Metzler Job-Sharing anbieten.

Computer statt Schreibmaschine

In der Muppet-Show wurden Kandidaten für den Ortschaftsrat gesucht, aber es wurde nur einer gefunden. Über seinen ersten Kirchenbesuch und die nicht mehr auffindbare "Kappä" vom Pfarrer tauschte sich der zehnjährige Felix Jäckle mit Lisa Stauder aus. Niklas Küchenhoff wollte seine defekte Schreibmaschine bei Florian Stauder und Lukas Jäkle reparieren lassen. Die empfahlen allerdings den Kauf eines Computers. Das Smartphone und verschiedene Apps hatten es Bergbauer Florian Sauter angetan, der zudem mit einer tänzerischen Einlage bewies, dass man in der Disko am Tanzstil den Beruf des Tänzers erkennen kann. In der Bütt "Mein Rentner und ich" offenbarte Regina Will Amüsantes.

Rockende Dancing Divas

Tänze, Gesang und der Schlatter Ohrwurm rundeten das Programm ab. So rockte Nicole Jäckle mit ihren Dancing Divas ab, und Andrea Stauder schickte ihre Männer vom Ballett als anmutig anzusehende Barbies auf die Bühne. "Die Schwarzwaldmarie" besangen Edgar Heller und Berthold Stauder im Dirndl mit Bollenhut, während Natascha Jäckle, Angelika Küchenhoff, Patricia Mayer, Daniela Schwegler und Nadja Zipperer betonten, dass ihnen der Schnaps nicht gut tue. Ein Highlight war die Playback Show von Gudrun Ramsch mit der Chriesi-Gruppe.