Kurze Wege führen dorthin, lange werden auf Touren per Fuß oder mit dem Fahrrad in unseren tollen landschaftlichen Gefilden zum attraktiven Ziel. Wer solche Pläne gar nicht erst schmiedet, kann sich auch in die Arbeit stürzen. Nun, ich versuche, eine gesunde Mischung hinzubekommen. Am Karfreitag stand ein Dienst-Tag im Heim-Büro an. Ja, das Wort gibt es auch in Deutsch.

Ein Radtour-Halt sorgt für eine anregende Konversation

Am Ostermontag will ich nochmals dafür sorgen, dass unsere Leser am nächsten Tag einen interessanten Singener und Hegauer Lokalteil erhalten. Bei allem Einsatz der Autoren, muss jemand auch die Endbearbeitung übernehmen. Und die ist oft aufwendiger als manche Leute glauben. An zwei Tagen sollte auch Zeit bleiben für Aktivitäten außerhalb der eigenen vier Wände. Eine kleine Radtour in die unmittelbare Umgebung hat einen reizvollen Charme. Wie kürzlich bei einem Halt in der Nähe des Randegger Weilers Murbach, bieten kleine Ausflüge beste Gelegenheiten, mit netten Menschen in anregende Gespräche zu kommen.

Raus an die frische Luft

Die Corona-Einschränkungen geraten dann schnell in Vergessenheit, wenn auch das Thema in fast allen Kommunikationen präsent ist. Viele Menschen, gerade die älteren, schätzen es, wenn sie sich noch an der frischen Luft frei bewegen dürfen. In dieser Hinsicht haben wir im schönen Hegau im Vergleich zu den Großstädtern einen enormen Heimvorteil. Auch im Home-Office, das einen Blick ins Grüne zulässt. Und auf die Gartenarbeit der emsigen Nachbarin direkt nebenan. Das verbindet, trotz völlig unterschiedlicher Tätigkeiten. So kommt ein Gefühl von Abgeschiedenheit auch zuhause gar nicht erst auf.