Als Meister des Humors erwies sich Zirkuspfarrer Adrian Bolzern aus dem schweizerischen Aarau. Nachfolgend einige seiner Witze, die schallendes Gelächter beim Publikum in der Fahr-Kantine auslösten:

"Wie feiert ein Schwabe den zweiten Advent? Er steht mit einer Kerze vor den Spiegel."

"Ein Junge sagt kurz vor Weihnachten: Vater, ich brauche doch keine Spielzeug-Eisenbahn zu Weihnachten. Der Vater: Wieso nicht, das hat du dir doch unbedingt gewünscht? Der Sohn: Ich habe schon eine zufällig, eingepackt im Schrank gefunden."

"Kommt ein Ehebrecher zur Beichte. Er sagt: Herr Pfarrer, ich habe drei Mal Ehen gebrochen. Fragt der Pfarrer: War es die Frau des Posthalters? Nein, lautet die Antwort. War es die Frau des Banken-Chefs? Nein. War es die Frau des Bürgermeisters? Nein. Der Mann verlässt den Beichtstuhl und sagt ganz aufgeregt zu seinem wartenden Freund: Ich habe schon wieder drei neue Adressen."

Gerstensack-Urgestein Klaus Sauter als Dominikaner-Mönch:

"Der liebe Gott hat mehr Humor als mancher unterm Kirchentor."

"Die Gnade Gottes ist unendlich. Darum ist ein Umzug von Konstanz nach Gottmadingen verständlich."

"Obwohl die Stadt Konstanz recht kleinkariert, ist doch das Volk grob sortiert,wer nicht von hier, so teilt man ein, muss ein Schwabe oder Preuße sein.Die Preußen reden zwar viel schneller, das macht sie noch lang nicht heller.So Typen werden hierzuland pauschal auch Nordlichter genannt.Vom Norden sind hier hergeloffen, ob's Lichter sind – das bleibt noch offen."

Rainer Hespeler, Ex-Ehrengerstensafter und Präsident der Narrenvereinigung Hegau-Bodensee:

"Mein Auto stand nach dem letztjährigen Bieranstich links auf einer Felge. Aus diesem Erlebnis habe ich zwei Dinge gelernt. Erstens: Da wollte wohl noch ein anderer Ehrengerstensafter werden. Zweitens: Das wäre in der Singener Südstadt nie passiert. Da hätte es vier neue Reifen gegeben."