Das 25 Meter große Kunstwerk wurde spontan von sechs Künstlern auf der Mauer von Schloss Randegg realisiert, wie Bernhard Gassner als Vorsitzender des Fördervereins für Kultur und Heimatgeschichte (Fökuhei) berichtet. Neben Pfrieger, der den Pinsel tief in die Rote Farbe tauchte, war Harald Häuser als vielfacher Teilnehmer der Experimentelle in den vergangenen Jahren dabei. Er setzte auf die Macht des Bunten.

Harald Häuser
Harald Häuser | Bild: Fökuhei

Beteiligt waren außerdem Melanie Richter, Anton Hofmayer, Rainer Braxmeier und und Peter Casagrande, der zunächst schwarz sah, als er mit der Gestaltung der weißen Fläche begann.

Peter Casagrande
Peter Casagrande | Bild: Fökuhei

Zusammen bildeten die sechs Künstler die kreative Kraft, das Kunstwerk im Rahmen des Eröffnungswochenendes auf der Mauer des Schlosses Randegg entstehen zu lassen. "Ein spannendes und am Ende sehr gelungenes Experiment mit einem kraftvollen Ergebnis, das als Zeitdokument im Archiv des FöKuHei Gottmadingen aufbewahrt wird und irgendwann in der Zukunft an geeigneter Stelle wieder gezeigt werden soll", so Gassner.