Max Sprenger hat mit seinem Erstlingswerk „Tsunami im Kopf“ eine berührende Autobiografie über sein Schicksal geschrieben, die für bundesweites Interesse sorgte. Etliche überregionale Medien berichteten über den 18-Jährigen, der 2015 eine massive Hirnblutung erlitten hatte und sich mühsam wieder ins Leben zurück kämpfte. Inzwischen hat er mehr als 550 Tage im Hegau-Jugendwerk in Gailingen verbracht. Jüngst war Max Sprenger bei einer Lesung in seiner Heimatstadt Wetzlar dabei, bei der 400 Euro gesammelt wurden, über deren Verwendung Max Sprenger entscheiden durfte. Er entschied, dass das Geld dem Hegau-Jugendwerk zugute kommen soll. Pflegedirektorin Ina Rathje und der Ärztliche Direktor Andreas Weidmann nahmen die Spende entgegen.