Sie wurde auf einen Sandsteinsockel montiert, der aus dem Abriss eines Patrizierhauses aus Arlen bei Basel stammt, und von einem Händler historischer Baustoffe geborgen werden konnte. So schließt sich ein Kreis, denn in Arlen lebte zeitweise ein Verwandter von Mia Hesse, den sie dort oft besuchte.

Garten hat ab 17. Mai wieder geöffnet

Das Kunstwerk kann ab Sonntag, 17. Mai, im Garten des Hesse-Hauses besichtigt werden. Aufgrund der aktuellen notwendigen Sicherheitsvorkehrungen ist vorläufig ausschließlich der Besuch des historischen Gartens möglich, alle Führungen und Veranstaltungen im Haus oder in der Orangerie müssen leider entfallen.

Bei trockenem Wetter kann der Garten jeweils von Mittwoch bis Sonntag sowie an Feiertagen zwischen 10 bis 17 Uhr bei obligatorischer Anmeldung besucht werden, der Einlass erfolgt stündlich und für Einzelpersonen. Der Garten bietet neben einer üppigen Frühjahrsblüte zwölf aufwendig gestaltete Tableaus, die bei einem individuellen Rundgang die historischen Hintergründe der Anlage erläutert.

Hygienereglen müssen eingehalten werden

Unter Beachtung der Sicherheitsvorkehrungen (Mundschutz und Abstand) können Besucher im hauseigenen Lädchen Pflanzenableger, Sämereien, Bücher und Erzeugnisse aus dem Garten einkaufen. Anmeldung unter (0 77 35)  44 06 53 oder www.mia-und-hermann-hesse-haus.de

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