Im Yachthafen Horn ist im Lauf des Freitagabends ein etwa sieben Meter langes Segelboot gesunken.

Die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei Konstanz ergaben, dass das Boot vom Eigentümer im Winter vermutlich zu trocken gelagert worden war und sich das Holz des Segelbootes beim Verbringen in das Gewässer des Untersees noch nicht vollständig diesen Bedingungen angepasst hatte. Aus diesem Grund habe Wasser eindringen können.

Wassergefährdende Stoffe befanden sich laut Bericht der Polizei nicht an Bord. Die Höhe des Schadens konnte noch nicht beziffert werden. Die Bergung des Segelbootes wurde von dem 50-jährigen Eigentümer in Eigenregie durchgeführt.

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