Die Sternsinger der Seelsorgeeinheit Höri sind ins Neue Schloss zum jährlichen Sternsingerempfang des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und seiner Frau Gerlinde nach Stuttgart gereist.

Die Gruppe von der mittleren Höri wurden durch eine Online-Auslosung auf der Webseite des Bundes der deutschen katholischen Jugend ausgewählt. Gemeinsam mit ihren zwei Betreuerinnen Linda Grünmüller und Anastasia Stoffel führen die Kinder mit dem Zug nach Stuttgart. Dies berichtete Anastasia Stoffel nach dem Besuch in Stuttgart.

Sternsinger besuchen das Neues Schloss

Im Neuen Schloss angekommen, begannen die Vorbereitungen für das große Ereignis. Die königlichen Gewänder wurden angezogen, der genaue Ablauf erklärt und die Lieder noch einmal angestimmt. Die Spannung steigt.

Dann begann das Dreikönigssingen. Ministerpräsident Kretschmann und seine Frau wurden mit einer kleinen Prozession durch die zehn Sternsinger-Gruppen über den Schlossplatz zum Neuen Schloss hin begrüßt. Die Gruppe der Seelsorgeeinheit St. Georgen-Tennenbronn durfte den Segen „C+M+B“, der übersetzt bedeutet „Christus möge dieses Haus segnen“, an die Haustüre des Neuen Schlosses schreiben.

Winfried Kretschmann gab eine Spende zu den 3117,13 Euro hinzu, welche die Sternsinger von der mittleren Höri gesammelt hatten. Alle Spenden wurden zusammengetragen und an das diesjährige Partnerland Libanon überreicht. Das Leitmotto in diesem Jahr lautete: „Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit.“

Kinder singen für den Ministerpräsidenten

Anschließend wurde im großen Saal des Neuen Schloss in Stuttgart das Programm zum Thema Frieden, insbesondere im Libanon, vorgetragen.

Lieder und Beiträge von den zehn Sternsinger-Gruppen beinhalteten zum Beispiel Plakate mit Buchstaben, worauf das Wort Frieden in Großbuchstaben stand, oder Sprüche. Nach dem Programm wurden alle zehn Sternsinger-Gruppen zum Essen eingeladen und verabschiedeten sich danach.

Voller unvergesslicher beeindruckender Eindrücke fuhren die Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren mit ihren zwei Betreuerinnen nach Hause.

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