Roland Ragg

Unter dem Thema „Eine Reise durch Schlumpfhausen“ hat nach zweijähriger Pause wieder die Kunst- und Einradshow des Rad- und Motorsportvereins (RMSV) Aach in der Aacher Sporthalle stattgefunden. Dabei zeigten die jüngsten Schlümpfe bis zu den ebenfalls als Schlümpfe auftretenden Europameisterinnen im 4er-Kunstrad in einem tollen Programm ihr Können.

Höhepunkt war die Schlusspyramide, an der sich alle 28 Kunst- und Einradfahrer beteiligten. Petra Wiedenmaier, Vorsitzende des RMSV, hieß das Publikum und die vielen Akteure in der gut besetzten Halle willkommen. Danach führte Moderatorin Simone Rudolf die Zuschauer in die Reise nach Schlumpfhausen ein. Sie erzählte vom bösen Zauberer Gargamel (Ines Rudolf), der es auf die Schlümpfe abgesehen hat, um aus ihnen Gold zu machen.

Radrunden zu Schlumpfmusik

Untermalt von Schlumpfliedern drehten dann die jüngsten Mädels und Jungen ihre Runden. Danach zeigten die schon etwas älteren Schülerinnen und Schüler, dass mit dem Alter auch der Anspruch und das Können gestiegen sind. Als Laie konnte man die Leistungssteigerung gut an den teilweise akrobatischen Leistungen und der höheren Geschwindigkeit erkennen.

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Nach der Pause bestimmten mehr und mehr die Deutschen Meisterinnen und – noch eine Stufe höher – die Europameisterinnen das Geschehen. Ausstaffiert mit ihren Meistertrikots, aber als Schlümpfe maskiert, zeigten sie ihren hohen Leistungsstand. Bei der Schlusspyramide achteten die Meisterinnen sehr rücksichtsvoll auf die jüngsten Mitfahrer.

Dank und Geschenke vom Bürgermeister

Abschließend bedankte sich Bürgermeister Manfred Ossola bei allen Mitreisenden durch Schlumpfhausen. Ein ganz besonderes Dankeschön richtete er an Trainerin Katja Gaißer, die sämtliche Formationen auf die Kunst- und Einradshow vorbereitet hatte.

Der Bürgermeister kam natürlich nicht mit leeren Händen. Wenn auch die meisten Sportlerinnen und Sportler schon auf Empfängen der Stadt Aach geehrt und ausgezeichnet wurden, so durften sie doch alle noch ein kleines Geschenk entgegennehmen.