Engen

Aach

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Quelle: Animaflora PicsStock/stock.adobe.com
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Die Mitglieder des Technischen Ausschusses sowie Bürgermeister Johannes Moser und Stadtbaumeister Matthias Distler (Mitte) nahmen die Einladung von Storz-Geschäftsführerin Susanne Gräfin Kesselstatt (hinten links) an, um sich die umgesetzten Maßnahmen zur Geruchsminderung anzuschauen und erläutern zu lassen.
Engen Welschingen: Der Teer-Gestank soll bald Geschichte sein
Vertreter des Gemeinderats und der Stadtverwaltung haben die Asphaltmischanlage der Firma Storz in Welschingen besucht. Die Firma hat Verbesserungsmaßnahmen unternommen, damit es künftig in Welschingen nicht mehr nach Teer riechen soll. Die Kommunalvertreter konnten sich die Maßnahmen, die die Firma freiwillig geleistet hat, vor Ort anschauen.
Der nördliche Engener Stadtteil Bittelbrunn soll wie Biesendorf ein besseres Breitbandkabel-Netz erhalten. Auch in Engen sind Verbesserungen geplant.
Engen Schnelles Internet: Stadtwerke sollen Breitbandnetz betreiben
Der Gemeinderat beschloss einstimmig, dass die Stadtwerke Engen in Zusammenarbeit mit der Teledata Friedrichshafen das neue Breitbandnetz in Bittelbrunn, Biesendorf, in den Gewerbegebieten „Grub“ und „Im Tal“ sowie an den Schulstandorten in Engen und Welschingen betreiben werden.
Aniello Trinchese (Mitte) berichtet, wie er die Zeit des Corona-Lockdowns in der Engener Intensivpflege-Einrichtung Haus Vincent erlebt hat und wie sehr er sich um seine Familie in Italien gesorgt hat. Zur Seite standen ihm unter anderem in dieser Zeit Pflegefachkraft Clemens Stoll (links) und Pflegedienstleiterin Stephanie Köninger.
Engen Corona-Tagebuch: „Ich habe jede Nacht Fernsehen geschaut“
Aniello Trinchese gehört selbst zur Hochrisikogruppe. Um sich macht sich der 79-Jährige, der in einer WG für Intensivpflege lebt, am wenigsten Sorgen. Kopfzerbrechen und Angst hat ihm dieses Frühjahr dafür die Situation seiner Familie und Freunde in der alten Heimat in Italien gemacht.
Lust und Liebe Swinger-Knigge: Diese Regeln müssen die Gäste der Oase 37 unbedingt befolgen
Hier erfahren Sie, welcher Dresscode in einem Swingerclub wie der Oase 37 in Engen erwünscht ist und auf welche Weise Gäste Kontakt zueinander aufnehmen. Derzeit ist der Club allerdings aufgrund der Covid-19-Verordnung vorübergehend geschlossen. Auf seiner Homepage will der Club informieren, wenn er wieder öffnen darf.
Meinung Zeit zur Diskussion
Ende August möchte der amtierende Engener Bürgermeister, Johannes Moser, seinen Wahlkampf um eine weitere Amtszeit beginnen. Gegenkandidaten gibt es bisher keine. Doch selbst ohne weitere Bewerber bietet der Wahlkampf Chancen für die Bürger.
Die Nachfrage nach Bauplätzen und Wohnungen in Engen ist groß. Mit dem Schließen der Baulücke am Hugenberg Nord sollen in Kürze vier neue Bauplätze entstehen. Hier der Blick von oben vom Franzosen-Wäldchen auf die Stadt Engen.
Engen „Wir haben eine riesige Nachfrage“
Der Engener Bürgermeister Johannes Moser bezieht Stellung zum Thema Bebauung am Hugenberg Nord. Anwohner kritisieren die geplante Bebauung und wie ein Vorort-Gespräch verlief.
Körperkontakt erwünscht: Trainer Michael Schilling (links) freut sich über den ehrgeizigen Einsatz seiner Akteure des 1. FC Rielasingen-Arlen. Die Corona-Lockerungen greifen nun auch im Trainingsbetrieb.
Rielasingen-Worblingen Hegauer Sportler pflegen nun wieder doppelt enge Beziehungen
Besonders die Kicker des 1. FC Rielasingen-Arlen freuen sich, dass sie nach weiteren Corona-Lockerungen mit Körperkontakt Fußball spielen dürfen und ihnen eine Los-Lotterie im Pokal erspart bleibt. Die neue Regelung ermöglicht auch anderen Sportvereinen neben mehr Spaß an der Bewegung das Auffrischen von sozialen Kontakten.
Landkreis & Umgebung
Meinung Kein Freibrief für Sipplinger Badegäste
Dass die Corona-Sperrung in Sipplingen nicht lange Bestand haben würde, war absehbar. Doch Vorsicht vor schnellen und falschen Schlüssen.
Sipplingen "Nicht nachvollziehbar": Sipplingens Bürgermeister reagiet nach Rüffel der Kreisbehörde verschnupft und sperrt den Ort gegen Autos
Wenn er den Uferbereich nicht sperren darf, dann sperrt er nun die Autos der Besucher aus: Sipplingens Bürgermeister Oliver Gortat reagiert verärgert, nachdem die Kreispolizeibehörde Sipplingens Vorgehen rüffelte. Ein Betretungsverbot des Badestrandes ist nach Auffassung des Landratsamtes nicht zulässig. Gortat erlässt nun ein Parkverbot für den Ort und hofft so, Besucher abwenden zu können. Sein Argument: Das Baden im Bodensee sei eine "reine Freizeitbeschäftigung" und rechtfertige nicht die Gefährdung von Leben und Gesundheit.
Sipplingens Bürgermeister Oliver Gortat.