Es gibt Neuigkeiten beim Schülerbusverkehr in Eigeltingen: Nachdem Schulleiter Michael Wernersbach und Bürgermeister Alois Fritschi beklagten, dass Schüler täglich eng im Bus stehen und eine – in Corona äußerst unerwünschte – Durchmischung nicht vermeidbar ist, soll sich nun etwas ändern.

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Wie Marlene Pellhammer, Pressesprecherin des Landratsamts, berichtet, wurden am Dienstag die Richtlinien für den Einsatz von Verstärkerbussen im Schülerverkehr verbindlich kommuniziert – und das hat Folgen: „Da unser Zählergebnis der Busbesetzung auf der Linie 400 demnach eine staatliche Förderung begründet, wird das Landratsamt diese Linie am Nachmittag ab Schule Eigeltingen verstärken“, teilt Pellhammer mit. Das bedeutet, dass nun zwei Busse zu Schulende fahren sollen. „Das Verkehrsunternehmen wird beauftragt die Verstärkung unverzüglich umzusetzen, braucht aber natürlich eine gewisse Vorlaufzeit zur Organisation“, so die Pressesprecherin.

Die Verstärkung ende mit dem Beginn der Ferien am 30. Oktober, weil dann die Förderung eingestellt werde.