„Die Netcom wird nun die aktive Netztechnik in den Schaltschränken einbauen und die gesamte Glasfasertechnik prüfen und für den Betrieb vorbereiten“, ist einer Pressemitteilung von Bürgermeister Alois Fritschi zu entnehmen. Die Wohnstraßen werden über Glasfaser-Hausanschluss (FTTC) mit dem Glasfasernetz verbunden.

Das heißt die letzten 100 bis 200 Meter der Kupferverbindung der Telekom wird für das Lichtwellensignal genutzt. Die drei Gewerbegebiete in Honstetten, Heudorf und Eigeltingen sowie die landwirtschaftlichen Höfe haben eine FTTB-Verbindung. Gegen Kostenersatz wurde hier das Glasfaser bis in die Gebäude gelegt.

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„Leider sind aktuell die Ortsteile Guggenhausen, Glashütte und Eckartsbrunn nicht an das gemeindliche Glasfasernetz anschließbar, da der bisherige Telekommunikationsanbieter sich weigert, die gemeindliche Glasfasertechnik an ihre Kupferleitungen anzuschließen“, sagt der Bürgermeister. Er versichert, hier liefen bereits die Planungen für einen Direktanschluss dieser drei Ortsteile über FTTB. Ein Zuschussantrag hierfür werde noch in diesem Jahr gestellt.

„Die Gemeindeverwaltung rechnet mit einer Inbetriebnahme im zweiten Quartal 2020, möchte jedoch erst ein Datum nennen, wenn der Provider dieses Datum schriftlich zusagt“, erklärt Alois Fritschi zudem.