Um Störzonen und den idealen Schlafplatz ging es in einem Vortrag über Eletro-Smog von Jürgen Albicker, Coach für Lebensenergie. Die Katholische Frauengemeinschaft Honstetten-Reute-Eckartsbrunn hatte dazu eingeladen. Die Vorsitzende Diana Bach freute sich, mehr als 30 Zuhörer begrüßen zu können. 

Wie Strahlen oder ungünstige Orte den Menschen schwächen können, machte Albicker mit kinesiologischen Tests mit Teilnehmern sichtbar. In seinen Ausführungen erklärte der Coach, wie er als Rutengänger den Menschen Tipps geben könne. „Die meiste elektromagnetische Strahlung kommt nicht von außen, sondern hat ihren Ursprung in der Wohnung“, erklärte er. So berichtete er von einem Ausschlag der Wünschelrute bei ausgesteckter Mikrowelle, die im Keller gelagert wurde. Auch WLAN-Router und Handys machte er als Strahlungsquellen aus. „Je nach Empfindlichkeit mehr oder weniger“, erklärte Albicker.

Jürgen Albicker (links stehend, mit Rücken zur Kamera) bewies mit kinesiologischen Tests die Wirkung von unterschiedlichen Standorten auf den Menschen. Bild: Susanne Schön
Jürgen Albicker (links stehend, mit Rücken zur Kamera) bewies mit kinesiologischen Tests die Wirkung von unterschiedlichen Standorten auf den Menschen. | Bild: Susanne Schön

Vor allem am Schlafplatz riet er dazu, keine Elektrogeräte zu betreiben und auch darauf zu achten, dass keine Kabel unter dem Bett liegen. „Jeder muss selbst entscheiden, welche Geräte sinnvoll oder unverzichtbar sind“, sagte er. „Ich selbst engagiere mich gegen einen Mobilfunkmasten mit G5 in meiner Heimat, um die Diskussion über sinnhafte Nutzung führen zu können.“ Vor allem in Mehrfamilienhäusern komme er ohne blockierende Lösungen gar nicht mehr aus, antwortete er auf Nachfrage, ging aber nicht genauer auf diese Lösung ein.

Albicker stellte Zusammenhänge von natürlich vorkommenden Strahlen wie Erdstrahlen und Wasseradern und einem geschwächten Immunsystem her. Dabei verwies er auf Untersuchungen an Pflanzen und Tieren. Insbesondere wenn der Schlafplatz auf einem Kreuzungspunkt stehe, könne es zu Erkrankungen kommen. Ein Verstellen des Bettes könne zu einer Erleichterung führen und damit die Therapie durch Arzt oder Heilpraktiker unterstützen. „Eines ist sicher: ohne Veränderung bleibt es, wie es ist“, schloss er.