Die 180 Millionen Jahre alten Fossilien werden vom Urweltmuseum Holzmaden nach Bodman gebracht. Hier entsteht eine zusätzliche Ausstellung im Torkel, der selbst aus dem Jahr 1772 stammt. Wir haben die Eindrücke mit der Kamera festgehalten:
Tobias Jaklin (links) und Wilderich, Graf von Bodman kommen morgens kurz vorbei, um einen Blick auf die Arbeit und die Ausstellungsstücke zu werfen.
Bild: Claudia Ladwig

Tobias Jaklin (links) und Wilderich, Graf von Bodman kommen morgens kurz vorbei, um einen Blick auf die Arbeit und die Ausstellungsstücke zu werfen.

Für die Helfer ist Millimeterarbeit angesagt, um an den Balken im Erdgeschoss des Torkelgebäudes und dem neuen Geländer rund um den alten Torkel vorbeizukommen.
Bild: Claudia Ladwig

Für die Helfer ist Millimeterarbeit angesagt, um an den Balken im Erdgeschoss des Torkelgebäudes und dem neuen Geländer rund um den alten Torkel vorbeizukommen.

Seelilien und Ammoniten vereinen sich hier zu einem wunderschönen natürlichen Kunstwerk.
Bild: Claudia Ladwig

Seelilien und Ammoniten vereinen sich hier zu einem wunderschönen natürlichen Kunstwerk.

Hier versteckt sich bald das Replikat (die Nachbildung) eines über vier Meter langen Dinosauriers. Darüber wird Sand gefüllt und statt einem modernen Bällebad können Kinder dann hier nach dem Riesenskelett graben.
Bild: Claudia Ladwig

Hier versteckt sich bald das Replikat (die Nachbildung) eines über vier Meter langen Dinosauriers. Darüber wird Sand gefüllt und statt einem modernen Bällebad können Kinder dann hier nach dem Riesenskelett graben.

Die Helfer haben das große Exponat aus der eigens angefertigten Transportkiste gehoben und an die Gabel des Staplers gehängt. Holzwolle hat die Schieferplatte während der Fahrt geschützt. So verpackt könnten die Ausstellungsstücke sogar nach Übersee transportiert werden.
Bild: Claudia Ladwig

Die Helfer haben das große Exponat aus der eigens angefertigten Transportkiste gehoben und an die Gabel des Staplers gehängt. Holzwolle hat die Schieferplatte während der Fahrt geschützt. So verpackt könnten die Ausstellungsstücke sogar nach Übersee transportiert werden.

Das Urzeitkrokodil ist bewundernswert gut erhalten und beeindruckt durch seine Größe.
Bild: Claudia Ladwig

Das Urzeitkrokodil ist bewundernswert gut erhalten und beeindruckt durch seine Größe.

Ganz vorsichtig wird die einige Hundert Kilogramm schwere Schieferplatte nach oben gehoben und durch die Gaube ins Obergeschoss gebracht.
Bild: Claudia Ladwig

Ganz vorsichtig wird die einige Hundert Kilogramm schwere Schieferplatte nach oben gehoben und durch die Gaube ins Obergeschoss gebracht.

Die Schieferplatte mit dem Urzeitkrokodil ist durch einen Stahlrahmen und eine Vorrichtung auf der Rückseite verstärkt. So kann sie auch aufgehängt werden.
Bild: Claudia Ladwig

Die Schieferplatte mit dem Urzeitkrokodil ist durch einen Stahlrahmen und eine Vorrichtung auf der Rückseite verstärkt. So kann sie auch aufgehängt werden.

Klaus Nilkens und Jan-Henrik Pamin (von links) heben eine Schieferplatte mit einer Seelilie auf einen Rollwagen. Elisabeth Kaiser hilft beim Abstellen. Die Seelilie sei verwandt mit Seesternen oder Seeigeln, erklärt Präparator Nilkens.
Bild: Claudia Ladwig

Klaus Nilkens und Jan-Henrik Pamin (von links) heben eine Schieferplatte mit einer Seelilie auf einen Rollwagen. Elisabeth Kaiser hilft beim Abstellen. Die Seelilie sei verwandt mit Seesternen oder Seeigeln, erklärt Präparator Nilkens.

Im späteren Verkaufsraum hängen solche Fundstücke. Sie sehen sehr kunstvoll aus.
Bild: Claudia Ladwig

Im späteren Verkaufsraum hängen solche Fundstücke. Sie sehen sehr kunstvoll aus.

Diese riesengroßen Ammoniten stammen nicht aus Holzmaden. Sie verdeutlichen aber sehr gut, welche Größenunterschiede es gab. Hier ist die Haut und die Form sehr gut erhalten, die kleinen in den Schieferschichten eingeschlossenen Ammoniten sind flach gedrückt.
Bild: Claudia Ladwig

Diese riesengroßen Ammoniten stammen nicht aus Holzmaden. Sie verdeutlichen aber sehr gut, welche Größenunterschiede es gab. Hier ist die Haut und die Form sehr gut erhalten, die kleinen in den Schieferschichten eingeschlossenen Ammoniten sind flach gedrückt.

Durch die Gaube ist die große Schieferplatte ins Obergeschoss des Torkelgebäudes gelangt und wird gleich zum Ausstellungstisch gerollt.
Bild: Claudia Ladwig

Durch die Gaube ist die große Schieferplatte ins Obergeschoss des Torkelgebäudes gelangt und wird gleich zum Ausstellungstisch gerollt.

Viele solcher Holzkisten haben den Weg von Holzmaden nach Bodman genommen. In den nächsten Wochen wird Rolf Hauff mit einigen Helfern daran arbeiten, die Exponate aufzubauen.
Bild: Claudia Ladwig

Viele solcher Holzkisten haben den Weg von Holzmaden nach Bodman genommen. In den nächsten Wochen wird Rolf Hauff mit einigen Helfern daran arbeiten, die Exponate aufzubauen.

Alle müssen anpacken, um die mehrere Hundert Kilo schwere Platte an ihren Bestimmungsort zu schieben.
Bild: Claudia Ladwig

Alle müssen anpacken, um die mehrere Hundert Kilo schwere Platte an ihren Bestimmungsort zu schieben.

Die große Schieferplatte in den vorgesehenen Rahmen zu bugsieren ist keine ganz leichte Aufgabe. Die Helfer arbeiten konzentrierrt zusammen, wie Rolf Hauff (links) anerkennend feststellt.
Bild: Claudia Ladwig

Die große Schieferplatte in den vorgesehenen Rahmen zu bugsieren ist keine ganz leichte Aufgabe. Die Helfer arbeiten konzentrierrt zusammen, wie Rolf Hauff (links) anerkennend feststellt.

Fast geschafft: Die Schieferplatte mit dem Urzeitkrokodil liegt auf dem Tisch und muss nur noch leicht in den Rahmen versenkt werden. Hier ist neben Kraft auch Fingerspitzengefühl gefragt.
Bild: Claudia Ladwig

Fast geschafft: Die Schieferplatte mit dem Urzeitkrokodil liegt auf dem Tisch und muss nur noch leicht in den Rahmen versenkt werden. Hier ist neben Kraft auch Fingerspitzengefühl gefragt.

Die Position der riesigen Paddelechse wird noch leicht verändert. Die Präparatoren Jan-Henrik Pamin (links) und Klaus Nilkens schieben die Einzelteile nach Vorgabe von Rolf Hauff (Mitte) zurecht.
Bild: Claudia Ladwig

Die Position der riesigen Paddelechse wird noch leicht verändert. Die Präparatoren Jan-Henrik Pamin (links) und Klaus Nilkens schieben die Einzelteile nach Vorgabe von Rolf Hauff (Mitte) zurecht.

Die großen Schieferplatten sind sehr schwer. Sie werden vorsichtig an der Gabel eines Staplers befestigt und durch die Dachgaube ins Obergeschoss des Torkelgebäudes befördert.
Bild: Claudia Ladwig

Die großen Schieferplatten sind sehr schwer. Sie werden vorsichtig an der Gabel eines Staplers befestigt und durch die Dachgaube ins Obergeschoss des Torkelgebäudes befördert.

Rolf Hauff (rechts) überprüft mit seinem Sohn Bernhard anhand des Ausstellungsplans, wo das in der Holzkiste liegende Exponat seinen künftigen Platz haben wird.
Bild: Claudia Ladwig

Rolf Hauff (rechts) überprüft mit seinem Sohn Bernhard anhand des Ausstellungsplans, wo das in der Holzkiste liegende Exponat seinen künftigen Platz haben wird.

Nach der Entnahme aus der eigens gebauten Transportkiste wird diese wieder verschraubt.
Bild: Claudia Ladwig

Nach der Entnahme aus der eigens gebauten Transportkiste wird diese wieder verschraubt.

Das aus mehreren Teilen bestehende Exponat mit einem gut erhaltenen Saurier-Skelett ist mit einem Stahlrahmen umfasst. Stolz präsentiert Rolf Hauff dieses besondere Ausstellungsstück.
Bild: Claudia Ladwig

Das aus mehreren Teilen bestehende Exponat mit einem gut erhaltenen Saurier-Skelett ist mit einem Stahlrahmen umfasst. Stolz präsentiert Rolf Hauff dieses besondere Ausstellungsstück.

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