Bettina Keller von der Finanzverwaltung nannte in der jüngsten Gemeinderatssitzung einige Zahlen. So bestehe aktuell ein Gesamtdefizit in Höhe von 883.000 Euro. Inwieweit sich diese Zahl verändere, sei von der weiteren Entwicklung abhängig. Mehraufwendungen für 48.000 Euro seien hauptsächlich für Schutzmaßnahmen notwendig gewesen.

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Mindererträge kämen unter anderem aus 553.000 Euro weniger Zuweisungen aus dem Finanzausgleich. Auch bei der Gewerbesteuer, Gebühren und voraussichtlich Mieten und Pachten nimmt die Gemeinde weniger ein. Dennoch gibt es auch Mehreinnahmen durch die Corona-Soforthilfe des Landes oder Minderaufwendungen durch weniger Gewerbesteuerumlage oder nicht mehr notwendige Ausgaben für Veranstaltungen, die nicht stattfinden können.

Ein Ende der Situation sei noch nicht absehbar und wie sich die Zahlen weiter entwickeln, sei noch offen, so Bettina Keller.

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