Sie seien derzeit in Gesprächen etwa mit dem Regierungspräsidium. Das Ausflugsziel ist seit einem Hangrutsch im Mai 2015, bei dem eine Schlammlawine eine Frau in den Tod gerissen hat, gesperrt. "Wir wollen ausloten, inwieweit mögliche Lösungen mitgetragen werden können", sagt Weckbach. Er hatte bereits im Juli angekündigt, dass ein Workshop sich intensiv mit Lösungen beschäftigt. Um welche Ideen es dabei geht, will er vorab nicht sagen. Es seien aber weitere Untersuchungen geplant, etwa mit einer Drohne. Dabei hofft er auf gutes Wetter, noch sei es nämlich zu nass für die Untersuchungen.

Zuletzt hieß es im Juli 2017, dass vor 2020 mit einer Öffnung der Marienschlucht nicht zu rechnen sei. Das Problem liege an den Uferwegen und weniger in der Schlucht selbst. Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer habe ihm bei ihrem Besuch ihre Unterstützung bei der Lösung des Problems zugesagt. Sie hatte sich vom DLRG-Boot aus mit den Bürgermeistern aus Allensbach und Bodman-Ludwigshafen ein Bild vom desolaten Zustand des Landungsstegs und der Wegeverbindung gemacht.