Gemeinderätin Petra Haberstroh (Freie Wähler) hatte in der jüngsten Sitzung einen Vorschlag zur Lösung des Grünschnitt-Problems während der USG-Schließung: Je einen Container in Bodman und Ludwigshafen. „Im Herbst fällt viel an“, sagte sie.

Das könnte Sie auch interessieren

Die Gemeinde arbeite an einer Übergangslösung und habe bei der Firma Remondis Container angefragt, die jetzt im Herbst vorübergehend aufgestellt werden könnten. Aber diese Container könnte man nicht einfach so hinstellen, sondern es müsste festgelegte Zeiten mit Aufsicht geben, so Bürgermeister Matthias Weckbach.

Er erklärte, dass die Gemeinde in einem Schreiben an die USG eine Frist gesetzt habe. Halte die USG diese nicht ein, könnte der Vertrag zur Grünschnittentsorgung theoretisch gekündigt werden. Am Donnerstag betonte er noch, dass die Gemeinde aber gerne weiter mit der USG zusammenarbeiten würde.