Ludwig Egenhofer (CDU) und Tobias Volz (SPD) erinnerten an die Zusage in der Planfeststellung, dass es keinen Umleitungsverkehr durch Allensbach geben solle. Kloker erklärte, bei dieser pauschalen Zusage müsse man auch sehen, was für eine komplexe Baumaßnahme dies sei. Und dass es möglich sei, auch mal Straßen im Ort zu nutzen.

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Das war zuletzt einige Tage der Fall. Bürgermeister Stefan Friedrich meinte, für einen kurzen Zeitraum seien Umleitungen im Ort zwar vertretbar, aber der Gemeinderat sollte vorher darüber informiert werden. Eine umfassende Infoveranstaltung für Bürger musste zweimal wegen Corona abgesagt werden. Diese solle spätestens im vierten Quartal nachgeholt werden, so Friedrich.

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Jürger Saegert (Bunte Liste) berichtete, dass die derzeitige Umleitung aus dem Gewerbegebiet Richtung Konstanz über die Holzgassenbrücke dazu führe, dass manche Autofahrer dies als Abkürzung nutzen und durch die Holzgasse in den Ort fahren würden, obwohl diese nicht für Autoverkehr gedacht ist. Kloker meinte, mit Beschilderung allein könne man die Leute kaum davon abhalten. Der Ausbau am Knoten Mitte solle bis spätestens September 2021 fertig sein, so lange brauche es die Umleitung.

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Eine weitere geplante Maßnahme ist 2021 eine Bodenstabilisierung südlich der B33 bei Hegne. Hierfür müsse es zwischen Straße und Bahnlinie eine größere Umleitung geben. Kloker sagte, der Zugang zum Bahnhaltepunkt und Campingplatz werde immer möglich sein. Außerdem werde es während der ganzen Baumaßnahmen einen durchgängigen Radweg geben.

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