Allzu viel will der Narrenverein Alet nicht aus dem Programm der Alet-Abende am Freitag und Samstag, 17. und 18. Februar, jeweils ab 20.01 Uhr in der Bodanrückhalle, verraten. Doch Präsident Ludwig Egenhofer verspricht: „Das Programm ist wieder spannend, abwechslungsreich und gespickt mit urwüchsigem Humor.“ Und er kündigt an: „Die Weltgeschichte wird neu geschrieben.“ Letzteres gelte vor allem für einen großen Sketch, den sein Sohn Marius zusammen mit einer größeren Narrengruppe auf die Bühne bringt. Auch Filmsequenzen aus der Region werden dabei eingebaut.

Marius Egenhofer hat zudem wieder mit Thomas Streibert eine neue Ausgabe der Nachrichtensendung „Alet aktuell“ vorbereitet. Die sorgte in den Vorjahren stets für viele Lacher. Einen weiteren großen Sketch gestaltet der Narrenpräsident selbst zusammen mit seinem bewährten Team, zu dem neben Ehefrau Constanze und Sohn Marius, Martin Motz und Andreas Marggrander gehören. „Zahltag“ heißt die Nummer. Wie zu hören war, geht es darin um eine große und ziemlich teure Baumaßnahme – aber ausnahmsweise nicht die B 33. Dabei soll auch ein bekannter EU-Politiker auftauchen. Und ein weiterer internationaler Staatsmann ist beim Auftritt von Lothar Bottlang, der in den Vorjahren als Bue vom Land begeisterte, angekündigt.

Neben dem obligatorischen Männerballett sowie dem Frauenballett, das 2016 Premiere hatte, gibt es nach Jahren auch wieder ein Kinderballett. „Das ist super“, sagt der Präsident. Rund 20 Kinder tanzen als Hopszwerge unter der Leitung von Verena Keller. Natürlich gibt es auch reichlich Musik. Gerd May singt wieder den Narrenschlager. Der bisherige Sänger der Tom Alex Band, Christoph Vollmer, bietet mit Gitarrist Aleksander Kuvalja bekannte Songs mit witzigen eigenen Texten und auch der Fanfarenzug spielt. Für die musikalische Begleitung sorgt am Freitag die Freibiermusik, und am Samstag der Musikverein.

Karten gibt es im Vorverkauf für sieben bis zehn Euro im Verkehrsbüro Allensbach