Die Stadtmusik Aach hat zusammen mit dem Welschinger Hohenhewenchor in der nahezu voll besetzten Schulsporthalle ihr traditionelles Muttertagskonzert veranstaltet. Mit von der Partie war auch „New Generation“, die Nachwuchsmusiker der Stadtmusik. Alle drei Formationen wurden vom Publikum mit sehr viel Beifall bedacht.

„Ohne Musik wäre das Leben stumm“, mit diesen Gedanken leitete Michael Chrobog, Vorsitzender der Stadtmusik Aach, in seinen Begrüßungsworten das Konzert ein. Die musikalische Eröffnung übernahm „New Generation“, die unter der Leitung von Annalena Chrobog bekannte Filmmelodien, wie zum Beispiel „My heart will go on“, sehr gekonnt spielte.

Ein Chor, der viele neidisch macht

Der von Marianne Wikenhauser geleitete Hohenhewenchor Welschingen dürfte von vielen Gesangvereinen in der Region wegen seiner guten Durchmischung von jung und alt sowie weiblich und männlich beneidet werden. Diese Stimmenvielfalt wurde bereits beim ersten Lied „Top of he world“ sehr deutlich.

Die Ansagerin Katrin Brugger, sie ist auch die Vorsitzende des Chors, versorgte das Publikum mit Informationen zu den Liedern. Diese wurden von Christa Gommel am Piano begleitet. Beim „Ave Maria der Berge“ und „Abendstille in den Bergen“ sorgte Werner Hornstein von der Stadtmusik Aach für die Flügelhornbegleitung. Nach lang anhaltendem Beifall gab es natürlich noch eine Zugabe.

Inspirierte Filmmusik

Beim Konzertteil der Aacher Stadtmusik sorgte Ansager Werner Hornstein, der bei diesem Konzert mehrere Aufgaben zu bewältigen hatte, mit verschiedenen zu den Stücken passenden Verkleidungen für die entsprechende Einstimmung des Publikums.

Unter der Leitung von Dirigent Markus Augenstein bot die Stadtmusik dann ein wahres Feuerwerk an Filmmusiken aus den vergangenen Jahren, darunter auch „Pirates oft he Caribbean“. Natürlich gab es auch hier die gewünschte Zugabe. Abschließend bedankte sich Vorsitzender Michael Chrobog beim Publikum sowie bei allen, die zum Gelingen des Konzerts beigetragen hatten.