Niko ist 15 Jahre alt und möchte sein eigenes Geld verdienen. Susannes Kinder sind aus dem Haus, nun will sie beruflich wieder Gas geben. Und Uwe ist irgendwie unzufrieden mit seiner Arbeit. Für diese Drei und natürlich für alle anderen, die eine neue Herausforderung suchen, bietet der SÜDKURIER mit dem Stellenportal jobs-im-südwesten.de eine große Auswahl an Angeboten vom Schülerjob über Aushilfsstellen bis zum neuen Chefposten – und zwar in der Bodenseeregion, am Hochrhein und im Schwarzwald sowie in Karlsruhe. „Wir vereinen viele Stellenangebote der örtlichen Unternehmen in einer einzigen Suche“, sagt Maria-Therese Kainz, die beim SÜDKURIER den Bereich Employer Marketing leitet.

Die Nutzung ist einfach: Auf der Website jobs-im-südwesten.de werden viele hundert Jobangebote nach Branchen, Berufsfeld, Region oder Anstellungsart (Vollzeit, Teilzeit, Ausbildung etc.) sortiert angezeigt. Darüber hinaus können sich Niko, Susanne und Uwe auch bequem auf dem Laufenden halten, indem sie sich regelmäßig E-Mails mit passenden Stellen schicken lassen. Rund 4500 Nutzer machen bereits von dieser Möglichkeit Gebrauch.

Doch die Jobsuche ist keine Einbahnstraße. Durch den Fachkräftemangel müssen sich inzwischen auch die Unternehmen aktiv bei möglichen neuen Mitarbeitern bewerben. Deshalb gibt es ganz neu die Möglichkeit, unter jobs-im-südwesten.de/lebenslauf seinen Werdegang hochzuladen und Arbeitgeber auf sein Talent aufmerksam zu machen. „Wir haben alle Wege im Blick, beide Seiten zusammenzubringen“, sagt Maria-Therese Kainz, „denn wir platzieren die Stellenangebote der Firmen genau dort, wo ihre potenziellen neuen Mitarbeiter darauf aufmerksam werden.“ Sei es über eine Anzeige im SÜDKURIER, eine gedruckte Imagebroschüre, digitale Kanäle wie Facebook oder Instagram oder die Gestaltung einer eigenen Karriere-Website. Arbeitskräfte, die noch nicht aktiv suchen, aber wechselwillig sind, können über gezielte Marketingmaßnahmen angesprochen werden.

Bild: Südkurier

Die Köpfe hinter Jobs im Südwesten bieten ganzheitliche Lösungen für Bewerber und Arbeitgeber an: „Unsere Leidenschaft ist es, die Wirtschaftskraft der Unternehmen unserer Region zu erhalten – das geht nur mit zufriedenen Personalverantwortlichen in den Unternehmen und mit glücklichen Mitarbeitern“, so Maria-Therese Kainz. Gerade jetzt, da die Corona-Pandemie spürbare Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt hat, kann ein Blick auf das Stellenportal des SÜDKURIER hilfreich sein: „Wir sind seit 75 Jahren am Markt und somit ein verlässlicher Partner“, sagt die Expertin.

Tolle Angebote auch für die Freizeit

Da das Leben aber nicht nur aus Arbeit besteht, sorgt ein schöner Ausflug am Wochenende oder im Urlaub für den nötigen Ausgleich. Wer eine Anregung sucht, wird beim SÜDKURIER gleich mehrfach fündig: Seit 26 Jahren gibt die kostenlose Bodensee-Ferienzeitung Tipps, was Einheimische und Touristen in unserer schönen Region erleben können. Während im Januar ein Jahresüberblick in ganz Baden-Württemberg, im Rheinland und der Schweiz verteilt wird, richten sich die Ausgaben im Frühling, Sommer und Herbst an die Bodenseebesucher vor Ort. Zusätzlich erscheinen einmal im Jahr die Hochrhein-Ferienzeitung sowie die „Wanderbaren Landschaften“ mit Wandertipps. Im Frühling werden im Heft „Sauwettertipps“ Museen, Ausstellungen und weitere Ausflugsziele vorgestellt. Und gemeinsam mit dem Verein REGIO Konstanz-Bodensee-Hegau entstand 2019 das Premium-Magazin „Sinnesimpulse“ mit Beiträgen über Naturliebe, Gaumenfreuden und Bewegungslust am westlichen Bodensee.

Ob Bauernhof, Pension, Hotel oder Ferienwohnung: Wer gleich mehrere Tage in unserer Region verbringen möchte oder zu Hause keinen Platz für die lieben Verwandten hat, findet auf bodenseeferien.de die passende Unterkunft. „So steht dem Traumurlaub in einer Traumregion nichts mehr im Weg“, sagt Tabea Rohrer-Burkart, die für den Bereich Tourismusmedien verantwortlich ist.

Starke Inhalte

Ein schöner Urlaub oder ein entspannter Besuch in der Therme – Gefühle bleiben Menschen im Gedächtnis. Das macht sich eine der beiden Agenturen unter dem Dach des Medienhauses zunutze: SÜDKURIER Alpha wurde 2018 gegründet (suedkurier-alpha.de). Das Team entwickelt Strategien und Inhalte für Unternehmen, damit diese ihre (möglichen) Kunden noch gezielter erreichen: „Wir erzählen emotionale Geschichten in höchster Qualität“, erklärt Agenturleiterin Sonja Roth. „So sind unsere Inhalte nicht nur glaubwürdig, sondern treffen direkt ins Herz und Hirn der Zielgruppen.“

Das Team von SÜDKURIER Alpha entwickelt aus den Bedürfnissen der Kunden eine individuelle Kommunikationsstrategie. Dabei werden alle relevanten Aspekte zu einer überzeugenden Einheit verbunden: von der Konzeption über Texterstellung und Gestaltung bis hin zur Verbreitung der Inhalte. „Wir stellen eine Beziehung zwischen Mensch und Marke her und verschaffen den Unternehmen damit Aufmerksamkeit und Wertschätzung“, erläutert Sonja Roth.

Um zu wissen, was die jeweilige Zielgruppe anspricht, wird diese im Vorfeld analysiert. Dafür nutzt SÜDKURIER Alpha Personas: Über die Auswertung von Kundendaten wird ein Prototyp erstellt, der ein bestimmtes Kundensegment repräsentiert. Der Prototyp kann beispielsweise Sabine heißen, 35 Jahre alt, zwei Kinder. So kann Alpha die Kommunikationsstrategie auf Sabine anpassen und sie mit den richtigen Themen, Formaten und Kanälen bedienen. Dabei ist die Agentur vielseitig: „Wir veröffentlichen in Printprodukten genauso wie in Social-Media, Newslettern oder auf Websites“, sagt Roth. Besonders spannend findet sie die Gespräche mit Führungskräften unterschiedlicher Branchen: „Etwas über deren Herausforderungen zu erfahren und Lösungsansätze zu entwickeln, macht viel Spaß.“

Bild: Südkurier

Firmen und Kunden wachsen

Der SÜDKURIER gründete 2018 noch eine zweite Agentur: SCHANZE & HORN (schanze-horn.de) möchte, grob gesagt, im Auftrag mittelständischer Unternehmen Aufmerksamkeit erzeugen und ihnen somit neue Kunden und digitales Wachstum bescheren. „So wie die Tageszeitung durch Printanzeigen Kunden in die Läden spült, machen wir das im Internet“, erklärt Michael Lauff, einer der beiden Agenturgründer und -leiter.

Das Team von SCHANZE & HORN analysiert dafür, welche technischen Möglichkeiten ihre Kunden bereits ausschöpfen und wie sie darauf aufbauen könnten. „Wir möchten, dass unsere Auftraggeber wie Edeka, das Pestalozzi-Kinderdorf Wahlwies oder der Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden (WVIB) ihre Interessenten aus der Online-Welt in echte Kunden umwandeln“, erklärt Christiane Bach, 35 Jahre, ebenfalls Agenturgründerin und -leiterin. Dafür nutzen die Mitarbeiter eine Vielzahl an digitalen Hilfsmitteln: Sie programmieren Websites, konzipieren Marketingstrategien und bieten Workshops zu Digitalthemen an. „So verschaffen wir unseren Kunden eine digitale Sichtbarkeit auf allen für sie wichtigen Kanälen“, sagt Christiane Bach. Da im Internet ziemlich gut nachvollziehbar ist, wer sich auf welchen Seiten bewegt, sei der Erfolg ihrer Strategien auch messbar, sagt Michael Lauff: „Wir können zum Beispiel einem Buchhändler, für den wir arbeiten, mitteilen, wie viel Umsatz er durch unsere Kampagnen generiert hat.“

Das Ziel von SCHANZE & HORN ist kein Massengeschäft. Die Agentur möchte Mensch und Technologie langsam, aber langfristig verbinden. Und das auf sehr persönliche Art: Jeder Auftraggeber erhält seinen eigenen Ansprechpartner, alle Prozesse laufen transparent ab. Bei zwei Agenturen unter demselben Dach bietet sich eine Zusammenarbeit an. So sorgt der SÜDKURIER für die richtige Geschichte am richtigen Ort. Print und digital.

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