Um den Bewohnern des Pflegeheims in Wutöschingen ein Stück Normalität und Gemeinschaftsgefühl zu geben, waren die Fröhlich Frommen Frauen zu Fronleichnam aktiv geworden. Nach längerer Pause, bedingt durch die Corona-Pandemie, nutzten die Fröhlich Frommen Frauen, wie die Frauengemeinschaft Wutöschingens sich nennt, die Lockerungen, um an Fronleichnam die Senioren zu unterhalten.

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Annette Maier informiert darüber in einer Pressemitteilung: „Leider durfte Fronleichnam wieder nicht wie im gewohnten Rahmen stattfinden, wo doch Fronleichnam einen festen Platz im Jahreskalender der FFF hat.“ Ein Gottesdienst fand dieses Jahr in Schwerzen statt und nicht in Wutöschingen. „Die Fröhlich Frommen Frauen suchten nach Möglichkeiten, um tätig zu werden und so wurde die Idee geboren, den Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenzentrums eine Freude zu machen.“

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In Absprache mit der Leitung trafen sich die Frauen im Freien auf Abstand auf festgelegten Plätzen. „Normalerweise führt ja eine Station der Prozession auch in den Garten der Sinne. So legten wir frühmorgens vor der Kapelle des Pflegeheims einen Teppich aus Blumen und hielten am Mittag für die Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheims sowie des betreuten Wohnens eine musikalische Andacht im Garten der Sinne ab.“

Einen Blumenteppich mit den Worten „Komm, heiliger Geist“ gab es in Wutöschingen an Fronleichnam ebenfalls von den Fröhlich Frommen Frauen.
Einen Blumenteppich mit den Worten „Komm, heiliger Geist“ gab es in Wutöschingen an Fronleichnam ebenfalls von den Fröhlich Frommen Frauen. | Bild: Annette Maier

Mit Gebeten und Liedbeiträgen haben die Frauen an den Feiertag gedacht und die Gäste unterhalten und so wieder ein bisschen Normalität und Gemeinschaftsgefühl überbracht. „Es war für uns alle eine große Freude.“