Die Firma Schilling Engineering aus Wutöschingen ist von der Oskar-Patzelt-Stiftung beim bundesweiten Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ als Preisträger 2020 geehrt worden. „Wir waren total überrascht vom Preis und freuen uns sehr“, so der Firmengründer Günther Schilling bei einer Zusammenkunft mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Felix Schreiner und Wutöschingens Bürgermeister Georg Eble.

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Bei der Preisverleihung im Würzburger Hotel „Maritim“ betonten die Laudatoren: „Schilling Engineering versteht sich besonders auf die Konzeption und Fertigung nach Kundenwunsch. Großen Wert legt das Unternehmen auf Energie-Effizienz indem nur hochwertige und umweltverträgliche Materialien verbaut werden. Energieverluste werden durch eine innovative Umluft-Technik und hochgradige Dichtheit vermieden. Die Fahrzeugflotte besteht weitgehend aus Hybrid- und Elektroautos, eine Phoptovoltaik-Anlage auf dem Dach liefert den Strom zum Betanken.“

4970 Unternehmen nominiert

Der „Große Preis des Mittelstandes„ gilt seit Jahren als Deutschlands wichtigster Wirtschaftspreis, für den im Jahre 2020 bundesweit 4970 Unternehmen nominiert wurden. Der Preis wird seit 1994 an herausragende mittelständische Firmen verliehen, die nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sind, sondern sich auch durch Innovationen, die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, ein vorbildliches Betriebsklima, Umweltbewusstsein, sowie soziales und gesellschaftliches Engagement auszeichnen.

Seit 22 Jahren baut die Schilling Engineering GmbH modulare Reinraum-Systeme für über 20 Branchen, darunter sind Pharmazie, Medizintechnik, Mikrotechnik sowie die Luft- und Raumfahrt. Aktuell hat das Horheimer Unternehmen 75 Beschäftigte; der Jahresumsatz 2019 von Schilling Engineering betrug 11,2 Millionen Euro.

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