Amüsant war wieder einmal der Tätigkeitsbericht des Jugendwartes Niklas Nüssle, der einen Spannungsbogen von Dartspielen bis Eislaufen schlug. Eine Premiere war in diesem Jahr die Ofteringer Variante des bekannten Brettspiels Monopoli. In der Variante "Menschenmonopoli" sind die Teilnehmer selbst die Spielfiguren, die im gesamten Dorf unterwegs sind. Geplant war ursprünglich eine Runde von ein bis eineinhalb Stunden, heraus kam dabei ein sechs Stunden-Spielmarathon. Und der fand gleich zweimal statt.

Aber nicht nur die Jungen waren aktiv, auch die älteren Generationen waren fleißig dabei. So ging es in diesem Jahr auch wieder einmal zu einem Corso-Umzug und zwar zum Zwetschgenfest in Bühl bei Kappel-Windeck. Hier konnten die dreißig teilnehmenden Radfahrer im Umzug vor 30 000 Zuschauern den ersten Platz mit nach Hause nehmen. Dies war für alle ein herausragendes Ereignis.

Auch in diesem Jahr gab es wieder das erfolgreiche Theater des Schauspielensembles in der Klosterschür und gleich vier Mal war das Haus ausverkauft. Eine schöne Tradition ist es dabei für den Verein, dass jeweils ein Euro des Eintrittsgeldes an ein soziales Projekt gespendet werden konnte, in diesem Jahr ging der Betrag an das Kloster zur Renovierung der Eingangspforte.

Bei den Wahlen traten mit Ausnahme der Vereinsdienerin alle Posteninhaber erneut an und wurden von der Versammlung in den Ämtern bestätigt. So bleibt Achim Jehle stellvertretender Vorsitzender, Silvia Jehle Kassiererin, Thomas Merk Fahrwart Radler und Jan Studinger Fähnrich. Gabriele Güntert sorgt weiterhin für Gymnastikangebote, und Karl Heinz Silbereis sowie Thomas Süß werden die Kasse prüfen. Ausgesetzt wurde das Amt des Vereinsdieners, das bisher Mareike Güntert innehatte. Philipp Schmidt ist Beisitzer.

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