Einblicke in die Welt des Journalismus: Im Rahmen des Wutöschinger Ferienprogramms gingen Kinder in der Gemeinde zu Terminen, fragten Leute, machten Fotos, schrieben alles auf und gestalteten dann in der Alemannenschule eine eigene Ferienzeitung.

Am Anfang ist die Redaktionssitzung

Bevor es losging, gab es eine Redaktionssitzung, in der alle Aufgaben verteilt wurden. Gerald Edinger erklärte, worauf es beim Zeitungmachen ankommt.

Auf zur Recherche!

Auf Blättern wurden Notizen gemacht, um ein Konzept zu haben, welche Fragen gestellt werden sollten. Danach ging es raus, um Informationen zu sammeln, Interviews zu führen und Bilder zu machen. Eine Gruppe durfte die Vorstände der Volksbank Klettgau-Wutöschingen, Ekkehard Windler und Roland Rosenberger interviewen, die zweite wurde vom Hauptamtsleiter Rainer Stoll durch das Rathaus geführt.

Die beiden Vorstände der Volksbank Wutöschingen (von links) Roland Rosenberger und Ekkehard Windler beantworteten die pfiffigen Fragen der Kinderreporter Barnabas, Zoe und Emelie. Begleitet wurden sie bei diesem Termin von Pia Haas.
Die beiden Vorstände der Volksbank Wutöschingen (von links) Roland Rosenberger und Ekkehard Windler beantworteten die pfiffigen Fragen der Kinderreporter Barnabas, Zoe und Emelie. Begleitet wurden sie bei diesem Termin von Pia Haas. | Bild: Gerald Edinger

Spaghettiessen bei der Siedlergemeinschaft

Dabei trafen die Kinder auch Bürgermeister Georg Eble. Die dritte Gruppe ließ sich die Gärtnerei Braun zeigen.

Joline (links) und Annika notierten sich fleißig die Informatioen, die sie in der Gärtnerei Braun vonn den Mitarbeiterinnen bekamen.
Joline (links) und Annika notierten sich fleißig die Informatioen, die sie in der Gärtnerei Braun vonn den Mitarbeiterinnen bekamen. | Bild: Gerald Edinger

Natürlich gehört auch eine Mittagspause zum Alltag der großen und kleinen Reporter: Die Siedlergemeinschaft hatte zum Spaghettiessen in den Siedlerraum eingeladen.

Mittagspause für die Kinderreporter (von links im Uhrzeigersinn): Barnabas, Sven, Annika, Denise, Johanna, Emelie, Zoe und Joline.
Mittagspause für die Kinderreporter (von links im Uhrzeigersinn): Barnabas, Sven, Annika, Denise, Johanna, Emelie, Zoe und Joline. | Bild: Gerald Edinger

Redaktion in der Alemannenschule

Danach ging es wieder in die "Redaktion" in der Alemannenschule, wo die Kinder ihre Erlebnisse aufschrieben. Joline und Annika musste dann noch ganz schnell mit Stift und Handy zum Bouleplatz, um dort eine kleine Geschichte über dieses Ferienprogramm zu recherchieren.

Auch das gehört dazu: Der Drucker streikt

Am Ende des Recherche-Tages lernten die Kinderreporter dann aber auch noch die Tücken der Technik kennen: der Drucker streikte. Und so bekamen die acht Kinder ihre selbst gemachte Zeitung per E-Mail als digitale Zeitung zugeschickt.