Das traditionelle klassische Drehorgelkonzert in Bad Zur­zach findet in diesem Jahr zum 31. Mal statt. Am 23. und 24. August wird wieder ein abwechslungsreiches Konzertprogramm mit 26 Mitwirkenden geboten. Mit dem Konzert in der Reformierten Kirche wird das Drehorgel-Treffen am 23. August um 18 Uhr wie gewohnt eröffnet. Es sind auch in diesem Jahr wieder einige neue Spieler dabei.

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Die Spieler wollen beweisen, dass sie mit ihren Orgeln auch anspruchsvolle Musik darbieten können. Auch in diesem Jahr haben Theres und Georg Dietschi ein abwechslungsreiches Programm mit diversen neuen Melodien zusammengestellt. Das Konzert beginnt wie üblich mit der musikalischen und persönlichen Begrüßung. Eröffnet wird der musikalische Blumenstrauß mit dem Stück „Die kleine Niederdorf Oper“ von Paul Burkhard. Es folgt eine Ballade mit unbekanntem Komponist, gespielt auf einer alten Walzenorgel aus dem Jahr 1864 von André Ginesta und anschließend das Lied „Die Mühle im Schwarzwald“ von Richard Eilenberg.

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Als weitere Stücke sind „Die zwölf Räuber“ von Alex Karpowitch und das „Alleluja“ von Wolfgang Amadeus Mozart, gespielt von Frithjof Grögler, zu hören. Mit dem Lied „Schön ist so ein Ringelspiel“ von Hermann Leopoldi, vorgetragen auf einer alten Walzenorgel, und dem Klassiker „Blue Eyes Crying In The Rain“ von Engelbert Humperdinck, synchron gespielt mit zwei Drehorgeln, sind weitere schöne Melodien zu hören.

Der Tenor René Bolzern singt, begleitet an der Drehorgel von seiner Frau Margrit, das Lied „In einem kleinen Café in Hernals“ von Rudolf Sieczynski. Es folgt ein „Bömischer Traum“ von Norbert Gälle, mit zwei Drehorgeln synchron gespielt, und der Walzer „Wiener Blut“ von Johann Strauss Sohn sowie das Stück „Dona Nobis Pacem“ von Wolfgang Amadeus Mozart, gespielt mit zwei Drehorgeln.

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Danach sind die „Lustspiel Overtüre“ von Béla Kéler, gespielt auf einer 42-Tonstufen-Orgel, und der „Blumenwalzer“ von Piotr I. Tschaikowski, synchron gespielt mit zwei Drehorgeln von Friedlinde und Rafael Engeser, zu hören. Mit dem Lied „Sah ein Knab ein Röslein steh‘n“, Text von Johann Wolfgang von Goethe, Musik von Hans Werner, runden die Stammtischler aus Wutöschingen unter der Leitung von Gerd Arnold das Programm, vorgetragen mit der Sängerin Michelle Sitko und einer Gesangsgruppe, Drehorgel, Gitarre, Akkordeon und Kontrabass ab. Zum Schluss singen alle gemeinsam das Lied „Sag Dankeschön mit roten Rosen“.

Für Samstag, 24. August, ist von 9 bis 17 Uhr ein Floh- und Antiquitätenmarkt mit dem Auftritt von mehr als 60 Drehorgelspielern und den Stammtischlern vorgesehen. Um 16.30 Uhr finden ein Umzug und das Schlusskonzert der Drehorgelspieler vor der Reformierten Kirche in Bad Zurzach statt.