Wutöschingen

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Neueste Artikel
Wutöschingen Jury prüft Alemannenschule
Die Alemannenschule in Wutöschingen hat einen weiteren Schritt in Richtung Deutschen Schulpreis geschafft. Ein Expertenteam besuchte kürzlich die ASW, um sich vor Ort ein Bild vom Schulalltag zu machen und zeigten sich vom schulischen Konzept angetan. Die entgültige Entscheidung über eine Nominierung fällt im März.
Experten aus ganz Deutschland besuchten die Alemannenschule in Wutöschingen. Von links: Der stellvertretende Schulleiter Andreas Schöler, Michel Brenner (Stiftungen Heidehof und Robert-Bosch), Expertin Elisabeth Strauß, Rektor Stefan Ruppaner, Lernbegleiterin Verena Schabinger, sowie die Experten Ralf Dietl und Helga Boldt.
Landkreis & Umgebung
Lauchringen Vor dem Schlumpf-Treffen in Lauchringen: Sechs Gründe, um dabei zu sein
Beim Schlumpf-Treffen in Lauchringen hoffen die Organisatoren auf mindestens 2511 Teilnehmer, um einen neuen Weltrekord aufzustellen. Bürgermeister Thomas Schäuble kommt auch in Blau und nennt sechs Gründe, warum man die Veranstaltung nicht verpassen sollte.
Bürgermeister Thomas Schäuble freut sich auf das Schlumpftreffen.
Lauchringen/Kadelburg/Waldshut-Tiengen Die L 160 zwischen Lauchringen und Kadelburg ist vom 17. bis 22 Februar gesperrt
Pendler zwischen Lauchringen und Kadelburg müssen vom 17. bis 22 Februar einen Umweg in Kauf nehmen. Die L160 wird am Sonntag wegen des Kleggaunarrentreffens gesperrt, im Anschluss werden im Waldstück an der Straße rund 100 Bäume gefällt, die vom Buchdrucker befallen sind. Wie Sie die Sperrung umfahren können, erfahren Sie hier.
Jürgen Wiener vom Waldshuter Ordnungsamt (links) und Jürgen Bacher, Revierförster im Stadtwald Waldshut-Tiengen, vor den abgestorbenen Bäumen (Hintergrund) an der L 160 zwischen Lauchringen und Kadelburg. An dieser Stelle wurden bereits im vergangenen Jahr Bäume gefällt und durch Setzlinge ersetzt.
Waldshut-Tiengen Fasnacht feiern ohne K.O. durch Alkohol oder Tropfen: Dafür wirbt eine neue Kampagne des Kinder- und Jugendreferats
Eine Präventionskampagne des Kinder- und Jugendreferats der Stadt Waldshut-Tiengen will für das Thema Alkoholmissbrauch und K.O.-Tropfen an der Fasnacht sensibilieren. In Geschäften, die Alkohol verkaufen, an den Wänden der Räume von Narrenvereinen, an den Ständen kommender Fasnachtsveranstaltungen werden daher künftig Plakate mit der Aufschrift „Narri Narro – Viel Spaß ohne K.O. – Passt aufeinander auf“ hängen. Warum Prävention so wichtig ist, erfahren Sie hier.
Sie stehen hinter der Kampagne gegen Drogenmissbrauch an der Fasnacht (von links): Heidi Maier (Narrenzunft Tiengen), Nikola Rupp (städtisches Kinder- und Jugendreferat), Peter Grimm (Fachstelle Sucht), OB Philipp Frank, Marlies Sonntag (Frauenschutzhaus), Joe Keller (Narro-Zunft Waldshut), Hans-Werner Schlett (DRK), Anette Klaas (Gleichstellungsbeauftragte), Markus Wesner (Aktionsgemeinschaft Tiengen), Karl Maier und Silke Padova (Kinder- und Jugendreferat) in der Zunftstube der Narro-Zunft Waldshut.